Dienstag, Oktober 21, 2008

Der Bär. Geschichte eines gestürzten Königs


Wie ich in dem Buch "Der Bär. Geschichte eines gestürzten Königs" von Michel Pastoureau gelesen habe, waren früher in Europa nicht die Löwen sondern wir Bären die Tiere, die man gefürchtet und bewundert hat. Angeblich sind damals die Bären sogar zwischen dem Diesseits und dem Jenseits hin und hergewandert - wir wandern auch noch heute in ganz Europa umher! Vielleicht hat ihn deshalb der heilige Augustinus zum Teufel erklärt! Dabei sind wir doch ganz nette Tiere! Brumm! Wenn Ihr das lesen wollt, dann müsst Ihr Euch dieses Buch bestellen. Das könnt Ihr euch dann in den Winterschlaf mitnehmen, denn es hat 400 Seiten!


Montag, Oktober 20, 2008

Musikalischer Teddybär 'Joseph'

Dieser Teddybär kann sogar Musikstücke brummen und reagiert auf die persönliche Auswahl des Bärenvaters oder der Bärenmutter. Im Gegensatz zu Bärenkindern kann man die Lautstärke dabei einstellen.

Labels: , , ,

Sonntag, Oktober 19, 2008

Faschingskrapfen - Rezept meiner Urgroßmutter

Mein Lieblingsessen sind Faschingskrapfen - brumm! Im Kochbuch meiner Urgroßmutter hab ich das Rezept gefunden:

Man nimt ein Masserl schönes Mehl in ein Schüssel macht in der Mitte ein Gruben, nimt 4 Löfl gute Germ ein Seitl laulichte Milch aber keine gesottene, spridelt es ab und schütt es in die Gruben, dann rührt man ein wenig Mehl hinein, läßt es gut gehen dann schlagt man zwey ganze Eyr und einen Dotter spridelt es mit einen Seitl laulichte Milch ab, und rührt es unter das aufgegangene Tampfl und wenn es noch zu fest wird nihmt man eine Milch noch dazu dann schlagt man den Taig gut ab, bis er Blattern macht und von Löffel läßt, dann läßt man ihn gehen, dann nimt man einen Schöpflöffel taucht ihn in Mehl ein, und macht sie ein nach den andern auf ein Nudlbret, welches mit Mehl bestreuet ist, heraus, dann zieh ihn heraus und thue ihn ins Schmalz, und bachen.

Damals hat man noch eine andere Rechtschreibung gehabt, daher übersetze ich es Euch, damit Ihr diese Krapfen backen könnt, wenn ich auf Besuch zu Euch komme - Brumm!

0,96 l Mehl in ein Schüssel geben, in der Mitte eine Grube machen. 4 Eßl. Germ in 0,35 l lauwarmer Milch auflösen, versprudeln und in die Grube leeren. Ein wenig Mehl aus dem Rand einmischen und dieses Dampfl gehen lassen. Dann schlägt man 2 ganze Eier und einen Dotter in weitere 0,35 l lauwarme Milch, versprudelt es und gibt es zum Dampfl. Wenn der Teig zu fest ist, noch etwas Milch zufügen. Den Teig gut abschlagen bis er Blasen wirft und sich vom Löffel löst, danach gehen lassen. Mit einem bemehlten Schöpflöffel Krapfen ausstechen, diese auf ein bemehltes Nudelbrett legen und sie in Schmalz herausbacken.

Quelle: http://www.alteskochbuch.at/rezeptdatenbank.html

Labels: , ,