stangl-tallers [gästebuch]

 
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Date: Thu, 15 Nov 2012 03:23:09 Sehr geehrter Herr Stangl,
v iel zu spät, aber dennoch von HErzen möchte ich mich für Ihre Kooperation vor einem halben Jahr bedanken. Damals bat ich Sie um Hilfe bei der Vorbereitung auf eine Präsentationsprüfung im Abitur ("Die Rolle von Tierexperimenten bei der Erforschung menschlichen Verhaltens am Beispiel der Übertragbarkeit der behavioristischen Lerntheorie auf den Menschen"). Ihre ausführliche Homepage war einer meiner Hauptquellen und ihre Antwort per Email hat mir einen wichtigen Denkanstoß fürs Fazit gegeben, wofür ich mcih ausdrücklich bedanken möchte, denn ich halte es nciht für selbstverständlich, dass sie fremden Schülern Ihre Zeit widmen. Die frohe Nachricht: Ich habe das Abitur überlebt, mit 1,8 abgeschnitten und die Psychologieprüfung wurde sogar eine glatte 1.
Mit freundlichen Grüßen J.U.
Date: Tue, 3 Apr 2012 12:54:39 Sehr geehrte Betreiber dieser Seite!
Nachdem ich Ihre Seite immer wieder aufrufe, weil hier die wohl besten und verständlichsten Informationen zu finden sind, ist es nur gerecht, wenn ich mich zumindest HERZLICH BEDANKE! Ich hoffe Sie lassen diese Seite noch viele Jahre online.
Mit freundlichen Grüßen M.P.
Date: Wed, 15 Feb 2012 18:31:40

Sehr geehrter Herr Stangel,
ich befasse mich gerade mit dem Thema "Bedeutung der Schule für das spätere Leben" - oder die Lebensbewältigung. Ich habe eine Meinung, finde aber keine Quellen, die mich hier bestätigen. Ich meine, dass die Bedeutung der Schule für die spätere Lebensbewältigung überschätzt wird. Die Grundlagen werden nach wie vor im Elternhaus gelegt - in der frühesten Kindheit. Können Sie mir weiterhelfen? Übrigens. Ihre Materialien sind immer sehr gut und ich konnte diese gut in meinen Seminaren verwenden.
Im Voraus vielen Dank G. G.

  Hallo G. G.,
ich denke, diese Frage lässt sich so nicht beantworten - vor allem nicht empirisch -, wobei ich nicht der Meinung bin, dass die Schule wenig Bedeutung hat, denn es geht ja nicht nur um die Wissensvermittlung sondern auch um die soziale Entwicklung und die Auseinandersetzung mit den Peers. Nicht zuletzt gibt es zwischen den Lebensfeldern Familie, Schule, Gesellschaft, Kultur, Arbeitswelt usw. zahlreiche Wechselwirkungen, die kaum voneinander getrennt werden können, die aber alle im Kontext des Schullebens relevant sind.
Date: Wed, 16 Nov 2011 00:09:34

Sehr geehrter Herr Stangl,
ich wollte mich heute einmal persönlich bei Ihnen und ihrem Team bedanken, da mich ihre \"Arbeitsblätter\" bereits mein Studium lang begleiten und ich darüber hinaus sehr gerne auf ihrer Seite schmökere.
Auf ihre Seite bin ich durch meinen Professor im ersten Semester gestoßen und seitdem benutze ich ihre Seite regelmässig.
Vielen Dank für die hervorragenden Informationen, diese haben mir mit Sicherheit geholfen mein Studium erfolgreich zu gestalten.
Mit freundlichen Grüßen,
M. F.

Date: Mon, 19 Sep 2011 01:58:20

Sehr geehrter Herr Stangl,
Finden sie es ok dass ihr Text "ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation" sehr stark einem Text des ihnen Wahrscheinlich bekannten Friedemann Schulz von Thun ähnelt. Aufgrund der Ähnlichkeit liegt Der Verdacht sehr nahe dass sie ihren Text ganz einfach kopiert haben und als ihr Eigentum ausgeben ? Diese vermeintliche Tatsache stimmt mich selbst nachdenklich ob dies moralisch und ethisch vertretbar ist.
Mit freundlichen Grüßen
N.W.

 

Lieber N. W.,
wo gebe ich auf der Seite, die eine Darstellung des Modells meines Kollegen Schulz von Thun ist, an, dass dieses Modell von mir stammt?
Sie finden alle von mir verwendeten Quellen auf dieser Seite angegeben. Ich fürchte, da haben Sie etwas missverstanden.

Date: Fri, 9 Sep 2011 10:32:46

Sehr geehrter Herr Stangl,
was für eine tolle Seite, die ihresgleichen sucht. Die Konstruktivistischen Lerntheorien sind sehr kompakt formuliert und umfassen alle wichtigen Aspekte dieses Themas!!!

Date: Mon, 05 Sep 2011 17:12:29

Werter Herr Stangl,

erlauben Sie mir bitte die Frage zu stellen, in welcher Wissenschaft ethische Aspekte beinhaltet sind. Das ist doch ein Widerspruch in sich. Vielmehr ist es so, dass Wissenschaft und Ethik seit jeher getrennte Disziplinen sind und der Umgang mit dem Wissen der Wissenschaft auch seit jeher durch diese getrennte Ethik geregelt wurde. Ob mit dem Wissen um die Kernspaltung nun etwas positives oder negatives angestellt werden SOLLTE, war zu keiner Zeit Gegenstand der Physik. Genauso wenig ist das Wissen um die Techniken des NLP zu vermischen mit dem Aspekt, was damit nun getan werden SOLLTE.

Behauptet NLP auf Ethik verzichten zu können oder sie gar zu ersetzen? Wenn dem so wäre, dann wäre NLP selbstverständlich anmaßend. Ich meine hingegen an keiner Stelle derlei Behauptung von Seiten "offizieller" NLPler gelesen zu haben.

Vielmehr ist NLP stark auf Ethik angewiesen, da es ja selbst nur einen Werkzeugkasten darstellt. Ob dieser nun für gute/schlechte Zwecke verwandt wird, ist und bleibt auch NLP Gegenstand der Ethik und wird daher schlichtweg ausgeklammert, wie in jeder (?) anderen Wissenschaft auch.

Bitte überzeugen Sie mich vom Gegenteil.
Mit bestem Gruß,
S. E.

Date: Mon, 05 Sep 2011 15:33:01 Sollten wir nicht ethische Aspekte der Ethik und wissenschaftliche Aspekte der Wissenschaft überlassen?
  Nein.
EOD.
Date: Mon, 05 Sep 2011 14:13:41

Hallo werter Herr Stangl,S.E.

ich habe lange überlegt, wie ich auf Ihre Mail reagieren werde. Nachdem ich schon Unmengen an Material gesammelt hatte um jeden einzelnen Ihrer Punkte zu kommentieren, merkte ich, dass es mir nicht wichtig genug ist, solange ich von Ihnen nicht den notwendigen Respekt entgegengebracht bekomme, der eine Debatte auf Augenhöhe zulassen würde. Nun werde ich dafür sicherlich durch meinen "Duktus" teilweise selber gesorgt haben, für diese Unebenheit entschuldige ich mich. Auf der anderen Seite stellen sie Behauptungen in den Raum, die dem Verhalten eines wirklichen Wissenschaftlers nicht würdig, weil nicht belegt sind. Insbesondere enttäuschen Sie mich mit der Behauptung, ich würde die von mir genannten Autoren nur aus dritter Hand kennen. Vielleicht kämen wir als Individuen und als Gesellschaft weiter, wenn derartige Verallgemeinerungen auf ein Gruppenkollektiv (die NLPler) vermieden würden.

Es war mir eine Freude, mich vor meinem Bücherregal zu fotografieren, soz. als Beweisfoto. Zusätzlich führe ich seit längerem eine Liste über die Literatur in diesem Regal. Beides habe ich Ihnen gerne angehängt.

Wenn Sie die Liste durchgehen, so kann hoffentlich keine Rede mehr davon sein, dass ich die von mir aufgezählten Autoren nur aus dritter Hand kenne. Herrn Prof. Dr. Roth habe ich zudem vor Ort am Gendarmenmarkt in Berlin erleben dürfen, Prof. Dr. Singer an der TU Berlin. Näher dran geht es denke ich nicht. Die Ideen der Herren sind denke ich in ihren Werken ohnehin am umfangreichsten dargestellt, reichen also weit über Vorträge o.ä. hinaus.

Vielleicht kommen wir näher zueinander, wenn ich Ihnen verdeutliche, dass es mir keinesfalls um die 100%ige Wissenschaftlichkeit, sondern vielmehr um die pragmatische Anwendbarkeit der Konzepte des NLP geht. Mitunter mögen die einzelnen Disziplinen im Widerspruch zueinander stehen, wenn wir auf die dritte Stelle nach dem Komma achten. Für den Normalsterblichen kann jedoch ein großer Nutzen darin stecken, durch die Ideen des NLP mit seinen Alltagsproblemen zu befassen und eben NICHT zu einer Sekte, wie Scientology zu rennen. Ich kann Sie nur bitten, sich die entscheidenden Kriterien einer Psychosekte mal zu googeln. Ich habe mir drei Quellen vorgenommen und die wesentlichen Merkmale einer Sekte gingen eher in Richtung, Dogmatismus, Idealismus, Endzeitprophezeiungen, Nacheifern eines unantastbaren Führers, finanzielle Ausbeutung etc.

Meine Aufregung gegen Ihren Artikel geht eher an Ihre Leugnung des Nutzens des NLPs. Ich spreche als ein junger Mensch, der sich mit vielen verschiedenen wissenschaftlichen Theorien seit ca. 12 Jahren beschäftigt hat, in denen man sich als Nicht-Fachmann leicht verlieren kann. Ein,pragmatischer Versuch dies zu überkommen stellt für mich das NLP dar. Mehr möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu sagen.

Vielleicht bekomme ich ja wieder solch eine nette Email von Ihnen.

Mit besten Grüßen, S. E.

Bücher-Liste
Titel Autor
Laws of Business Success Tracy, Brian
Jetzt geht es um mich Bütler, Josef
7 Wege zur Effektivität Covey, Stephen
Körpersprache Bruno
Schneller lesen Schmitz, Wolfgang
Das neue 1x1 des Zeitmanagements Seiwert, Lothar
Ich. Erfolg kommt von innen Kahn, Oliver
The Secret Byrne, Rhonda
Kausalität und kausales Schließen Baumgartner
Der kreative Funke Jeanmarie, Alexander
Die Mäuse-Strategie für Manager Johnson, Spencer
Power Greene, Robert
NLP das Workbook O' Connor, Joseph
Flow - der Weg zum Glück Csikszentmihalyi
Wie sie ihre Hirnwichserei abstellen… Giacobe, Giulio
Moderieren und Präsentieren Härtl
Schlüssel zur Selbstkenntnis Structogram
Metasprache und Psychotherapie Bandler
Im Labyrinth des Denkens Poundstone, William
Handbuch Active Training Weidemann, Bernd
Lebe gut! Csikszentmihalyi
Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will Sher, Barbara
Der persönliche Erfolg Birkenbihl, Vera
Train Your Brain Gamm, Rüdiger
der tote Fisch in der Hand Pease, Barbara
Wie man Freunde gewinnt Carnegie, Dale
Einführung in den Konstruktivismus Watzlawick, Paul
Wie wirklich ist die Wirklichkeit Watzlawick, Paul
Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit Watzlawick, Paul
Die erfundene Wirklichkeit Watzlawick, Paul
Dere einarmige Pianist Sacks, Oliver
NLP-Krisenmanagement Bidot
Die Wirtschaft der Gesellschaft Luhmann
Anleitung zum Unglücklichsein Watzlawick, Paul
StoryPower Birkenbihl, Vera
Naturalisierung des Geistes Dretske
Philosophie des Geldes Simmel, Georg
Die Kunst der freien Rede Hirsch
Top Dreams Zucker, Betty
Buffett Lowenstein, Roger
Negotiating Brown, David
Spiele der Erwachsenen Berne, Eric
Kompetenz und Integrität Laborde
Lass die Kindheit hinter dir Nuber, Ursula
Götterspeisen McKenna, Terence
Losing my Virginity Branson, Richard
Introduction to Objectivist Epistemology Rand, Ayn
Living on the Edge Keiner, Michael
Das Mind-Map-Buch Buzan
Objectivism: The Philosophy of Ayn Rand Peikoff, Leonard
Schlagfertigkeit für Dummies Teufert, Gero
Virtue of selfishness Rand, Ayn
Taschenatlas Weltgeschichte Klett
Alchemie der Finanzen Sorros, Georg
Small Talk Topf
Konfliktmanagement Ury
Sprache - Denken - Wirklichkeit Whorf
Die Entdeckung der Langsamkeit Nadolny, Stan
Wörter machen Leute Schneider, Wolf
Das revolutionäre Unternehmen Hamel
The Art of Reasoning Kelley
Zaubern für Dummies Porgue
Consciousness Explained Dennett
Everybody's Darling, Everybod's Depp Becker, Irene
Keine Götter mehr, Das Ende der Erziehung Postman, Neil
Einsicht ins Ich Dennett
The Essays of Warren Buffett Buffett, Warren
Business stripped bare Branson, Richard
Frei von Angst und Schüchternheit Markway
Der Gotteswahn Dawkins, Richard
Kommunikative Kompetenz: Wneiger ist mehr Linker, Wolfgang
Die Formel des Glücks Poundstone, William
Und das ist Kunst? Rauterberg, Hanno
Ich bin ok - du bist ok Harris
woher wir wissen, was andere denken und fühlen Iacoboni, Marco
Neustart im Kopf Doidge, Norman
Metaphern-Lehrbuch Mohl, Alexa
Rationelle Lesetechniken Peirick, Christian
Die Struktur der Magie 2 Bandler
Rhetorik Flume
Einfach glücklich Klein, Stefan
Selbstorganisation Roth
Triumph des Bewusstseins Donald
Der Beobachter im Gehirn Singer, Wolf
Feuerwerk der Hormone Rauland
Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten Roth
Slide:ology Duarte
Ich weiß, was sie denken Glass
So zähmen sie ihren inneren Schweinehund Münchhausen
Der kleine Business-Knigge Begemann
Think Limbic Häusel
Flow - Das Geheimnis des Glücks Csikszentmihalyi
Freiheit, Schuld und Verantwortung Roth
Das Netz der Gefühle LeDoux, Joseph
Hirnforschung und Meditation Singer, Wolf
Der Baum der Erkenntnis Maturana
Mythos Motivation Sprenger
Grenzenlose Energie Robbins, Tony
Das Angstbuch Bandelow
Nervensachen Spitzer
Wenn Schuldgefühle zur Qual werden Wolf
Biologie der Angst  Hüther, Gerald
Screw it, lets do it Branson, Richard
Gut aufgestellt Sprenger
Veränderung des subjektiven Erlebens Bandler
Tanz der Hormone Parry, Vivienne
Der Ego-Tunnel Metzinger
Lernen  Spitzer
Das Gedächtnis des Körpers Bauer, Joachim
Professionelles Speed Reading Hörner, Gerhard
Arbeitsbuch Verhandeln Fisher
Denke nach und werde reich Hill, Napoleon
Crashkurs Müller, Dirk
Das Flow-Erlebnis Csikszentmihalyi
Du kannst mich einfach nicht verstehen Tannen
Was sagen sie nachdem sie Guten Tag gesagt haben Berne, Eric
Kontern in Bildern Pöhm
Der totale Verkaufserfolg Ziglar
Mathe-Magie Benjamin
Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst Fensterheim
Schwierige Verhandlungen Ury
Selbstwert und Kommunikation Satir
Schneller lesen kompaktbuch Backwinkel
Rhetorik kompaktbuch Cornelsen
Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls Branden
Erfolgreiches Networking Templeton
Stroh im Kopf Birkenbihl, Vera
Erfolgsstrategie Networking Scheddin
Grundbegriffe der Individualpsychologie Dreikurs
Writing in Flow Perry
Körpersprache richtig einsetzen und deuten Gondrom
Die Macht der inneren Bilder Hüther, Gerald
welcome to your brain Amodt
Ängste verstehen und überwinden Wolf
Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte Sacks, Oliver
Die Psychologie des Überzeugens Cialdini
Master your Workday now Linenberger
Systemische Therapie und Beratung Schlippe
die Kunst über Geld nachzudenken Kostolany
Regel Nummer Eins Town
Mut tut gut Schoenaker
Das 1x1 der Persönlichkeit Seiwert, Lothar
Interviews mit Tarantino Tarantino
The Evidence of the senses Kelley
Diktatur der Gutmenschen Grundl
Kopf schlägt Kapital Faltin
Raus aus deiner Komfortzone Ballach
Schlagfertigkeit    Nölke
Pimp your Brain Griesbeck
Asking the right questions Kelley
Sprechtechnisches Übungsbuch Basler-Eberle
Speed Reading Buzan
Optimales Lesen Ott
Erfolgreiches Netzwerken Piarry
Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer Merath
Über die Natur der Dinge Bunge
Geh nie alleine essen Ferrazzi
Erlebte Verkaufspraxis Bettger, Frank
Rhetorik Birkenbihl, Vera
Ermutigen statt kritisieren Hennings
Ich weiss, was du denkst Havener, Thorsten
Meinungsmache Müller  
Das universelle Prinzip der Selbstentfaltung Pavlina, Steve
Kommunikationstraining Birkenbihl, Vera
Das ist Evolution Mayr
Was Alltagsgespräche verraten Jonas
Miteinander reden Thun
Miteinander reden 2 Thun
Die Entstehung der Arten Darwin
Philosophy who needs it Rand, Ayn
Soziale Intelligenz Goleman, Daniel
Miteinander reden 3 Thun
Capitalism: The unknown ideal Rand, Ayn
Sprachenlernen leichtgemacht Birkenbihl, Vera
Wir amüsieren uns zu Tode Postman, Neil
Der perfekte Verführer Kuhn
Emotionale Intelligenz Goleman, Daniel
die perfekte Masche Strauss, Neil
An insiders Guide to Sub-Modalities Bandler
Alles Leben ist Problemlösen Popper
Sag nein ohne Skrupel Smith
Selbstwbewusst Dreikurs
Gras unter meinen Füßen de Roeck
Wie sie jede Frau rumkriegen Markovik
What love asks of us Branden
Psychology of romantic love Branden
Wer bin ich und wenn ja wie viele? Precht
Liebe Precht
Versuch über den menschlichen Verstand Locke
Ich Waechter
Neunzehnhundertvierundachtzig Orwell
Das egoistische Gen Dawkins, Richard
Ökologie des Geistes Bateson
Psychologie der Massen Le Bon
Was Frauen über Geld wissen sollten Dörpinghaus
Der reichste Mann von Babylon Clason
Emotionale Führung Goleman, Daniel
Der Witz Freud
Ein Tor würde dem Spiel gut tun ???
Niveau ist keine Hautcreme Willen
Schöne neue Welt Huxley
Menschenkenntnis Adler, Alfred
Das Robbins Power Prinzip Robbins, Tony
How to make money Dennis, Felix
Das Gehirn und seine Wirklichkeit Roth
Hirnforschung für Neugierige Spitzer
Aus Sicht des Gehirns Roth
Medizin für die Bildung Spitzer
What you can change.. And what you can't Seligman
Die Alchemie der Gefühle Siegel, Daniel
Learned Optimism Seligman
Erlernte Hilflosigkeit Seligman
Coaching mit NLP Maaß
Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners Foerster
The Book of questions Stock
Der Glücks-Faktor Seligman
Bildung braucht Persönlichkeit Roth
Das neue Hardselling Limbeck
Das Prinzip Selbstverantwortung Sprenger
Aufstand des individuums Sprenger
Wie sie in 60 Sekunden ihr Leben verändern Wineman
Ich mach Dich schlank McKenna, Paul 
Du bist Magie Fischedick, Matthias
Ich krieg Dich Martin, Leo
Das Men's Health Muskel Buch Campbell, Adam
Rich Dad Poor Dad Kiyosaki
Der große Zauberlehrling Alexa Mohl
Beliefs Robert Dilts
Die Schatztruhe - NLP im Verkauf Richard Bandler
Nett ist die kleine Schwester von Scheiße Rebecca Niazi-Shahabi
Strukturen subjektiver Erfahrung Richard Bandler
 

Hallo S.E.,

eine rein pragmatische Anwendung von Konzepten ist im Bereich des Psychischen nicht nur unwissenschaftlich sondern menschengefährdend, wenn nicht auch -verachtend. Auch die Prügelstrafe funktioniert und die Gehirnwäsche. Eine Anwendung von Methoden ohne ethische Verpflichtung kommt für einen akademisch ausgebildetden Psychologen nicht in Frage, nur weil sie funktionieren.

Date: Fri, 26 Aug 2011 15:13:45


Psychotechnische \"Schulen\":
Neurolinguistisches Programmieren - NLP

Guten Tag,

ich fühle mich einfach aufgefordert, Sie daran zu erinnern, was Dieter Nuhr einmal so schön gesagt hat: \"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.\" Dieser Artikel ist so voll von Oberflächlichkeiten, dass es mir gerade kot*übel ist. So, das musste einfach raus. Wenn Sie jetzt noch Lust auf den sachlichen Teil dieser Nachricht haben, bitte sehr:

Ich habe Ihre Seite seit langen Jahren als gut recherchiert aufgefasst und sie war mir stets eine große Hilfe bis hin zu meiner Diplomarbeit über die \"Berücksichtigung neurobiologischer Erkenntnisse in Unternehmen\". Auf o.g. Artikel trifft das leider meiner Meinung nach ganz und gar nicht zu. Um Ihre wertvolle Zeit nicht zu vergeuden möchte ich nur ein einzelnes Beispiel geben, welches die Neurobiologie tatsächlich(!) nach dem aktuellen Stand dieser Wissenschaft zur Bestätigung der Behauptungen des NLP vorzutragen hat, welches weit über die vielgescholtene Anti-Willensfreiheitsbehauptung hinausgeht, welches in Ihrem Artikel schlichtweg ignoriert wird und welches für mein Dafürhalten Ihr Argument von der \"Psychosekte\" NLP mehr als nur ansatzweise widerlegt.

Neurobiologen sind sich weitgehend einig über die konstruktive Natur unseres Wahrnehmungsapparates. Dabei spreche ich also nicht nur von Gerh(!)ard Roth, sondern auch von Wolf Singer, Manfred Spitzer, Gerald Hüther, Norman Doidge, Marco Iacoboni, Daniel Siegel u.v.m. allesamt anerkannte Wissenschaftler ihres Gebiets nach heutigem Wissensstand.

Diese konstruktiv(istisch)en Tendenzen finden sich ebenso wieder in der Systemtheorie bzw. der Kybernetik, dem radikalen Konstruktivismus und damit verwandten und verschwägerten Fachgebieten, die, und jetzt kommt\'s ganz dicke, ALLE in der einen oder anderen Form in die Grundannahmen des Modells des NLP miteingeflossen sind. Um diesbezüglich nur die wohl bekannteste und meistzitierte dieser Grundannahmen zu nennen...\"Die Landkarte ist nicht das Gebiet\" von Alfred Korzybski... Diese metaphorische Grundannahme drückt aus, welche Bedeutung der Einzigartigkeit der Wahrnehmung eines jeden individuellen Menschen im Modell des NLP zukommt. Es kann also in keinster Weise die Rede sein von eine \"One-Size-Fits-All\" Pauschallösung für jeden Menschen.

Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass NLP selbst NICHTS (!!!) eigenes in seiner langen Bestehenszeit hervorgebracht hat, sondern prinzipiell auf der Modellierung von Techniken basiert, die sich als praktikabel erwiesen haben. Die Entlehnung aus welcher Wissenschaft auch immer ist meiner Meinung nach der effektivste und effiziensteste Weg zum Ziel, solange... logischerweise nur solange, bis Gegenbeweise für die Aussagen gefunden wurden und deshalb verändert sich das Modell des NLP und wächst z.B. um die Konzepte des erlernten Optimismus oder des Flow.

Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass der von Ihnen zitierte Martin Seligman selbst Verfechter der Attrubutionstheorie war/ist, die massiv mit dem, ich möchte es mal \"kritisches positives Denken\" nennen, assoziiert ist, weil er weiß, dass unsere Erklärungsmuster (NLP-Jargon: Glaubenssätze) für unser emotionales Erleben mitverantwortlich sind (auch wenn er selbst es von der Situation abhängig macht, wann es verantwortungsvoll ist, positiv zu denken und eher pessimistisch veranlagt ist)

Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass die von Ihnen gescholtenen Submodalitäten (z.B. örtliche Position einer Bedrohung vor dem geistigen Auge im Verhältnis zur eigenen Person) auch nach der heutigen Auffassung der gestaltpsychologischen Gesetze (z.B. Nähe) vollkommen legitime \"Werkzeuge\" sind.

Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass die Synchronität der Hirnschwingungen bei Weitem nicht so weit hergeholt ist, wie Sie behaupten. Bitte berücksichtigen Sie doch einmal die aktuellen (!) Erkennntisse zur Entdeckung der Spiegelneuronen (abseits des Hypes) oder die Forschung zur Asynchronität von Nervenzellen als Ursache von Alzheimer.

Selbstverständlich gibt es in jeder Disziplin gute und schlechte Vertreter. Diese als \"Das hier liebe Zuschauer ist nun NLP, die Psychosekte Nr. 2 neben Scientology\" zu deklarieren sagt mehr über den Kommentator aus als über das Kommentierte.

Ich bin noch geschockt, aber jetzt habe ich wenigstens meiner Sichtweise Ausdruck verliehen. Ich würde mich über ein Feedback freuen, aber ich bin sicher, die kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema übersteigt Ihre Bereitschaft zur Flexibilität Ihrer eigenen festgefahrenen Meinung.

Entschuldigen Sie auch bitte meinen Zynismus!

Mit freundlichem Gruß,

S.E. (27 Jahre alt)

 

Lieber S.E.,
Dank für Ihre freundliche Reaktion auf meinen Text über NLP, mit dem Sie mir eine schöne Bestätigung der darin genannten Thesen zur Wissenschaftlichkeit des NLP liefern, angefangen von der oberflächlichen Vereinnahmung aller möglichen, teilweise wissenschaftstheoretisch durchaus zu einander inkompatiblen Forschungsergebnisse, die angeblich NLP bestätigen sollen, was diese natürlich in keiner Weise tun. Das ist übrigens ein wesentliches Merkmal einer Psychosekte, sich auf Personen zu berufen, ohne diese jemals gefragt zu haben. Da ich so ziemlich alle von Ihnen vereinnahmten Theorien und Forscher recht gut im Original und nicht aus dritter Hand kenne - insbesondere die gestaltpsychologische, kybernetische, systemtheoretische und konstruktivistische Tradition, siehe dazu mein Buch über den Radikalen Konstruktivismus, aber auch die Arbeiten zu den "Spiegelneuronen", zu den verschiedenen Attributionstheorien -, kann ich mir schon auf Grund wissenschaftlicher Redlichkeit nicht erlauben, von meinem Standpunkt auch nur ein wenig abzurücken, zumal die empirischen Belege nach wie vor nicht erbracht wurden bzw. werden wollen. Für mich stellt sich NLP nach Ihrer Darstellung wieder einmal als ein großer Schwall an Wissensschaftsblabla dar. Übrigens ist der von Ihnen abgelehnte Vergleich mit Scientology insofern kurios, als dass die dort angewendeten "Praktiken" wesentlich konsisenter sind und näher an der wissenchaftlchen Psychologie liegen als das Sammelsurium an Psychotechniken, die nach wie vor ohne theoretische und psychologische Legitimation im NLP praktiziert werden. Im Übrigen besitze ich bereits einige Schreiben von vehementen NLP-Vertretern, die Ihrem in Duktus und Umfang nicht unähnlich sind.
Herzlichst
8-}) Werner Stangl (63 Jahre alt)
P.S.: Es freut mich übrigens, dass wenigstens Sie im Gegensatz zu den auf meiner Seite zitierten NLP-Anbieter wissen, wie man Gerhard Roth richtig schreibt. Betrüblich stimmt mich nur, dass Sie Martin Seligman eine Attrubutionstheorie attribuieren ... Das liegt wahrscheinlich an der Synchronität der Hirnschwingungen bei den Vertretern der NLP ....
BTW: Die paradoxe Intervention war ein netter Versuch ;-)

Date: Tue, 23 Aug 2011 22:00:22

Hallo,
heute geriet ich auf Ihre Seite zum programmierten Lernen. Beim Durchlesen kam ich immer mehr zu der Überzeugung: Das ist ja wohl von Anno Tobak! Sie sollten die Seite:
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Computerlernen.shtml#Das%20Scheitern%20des%20Programmierte
dringend vom Netz nehmen.
Es ist ja wohl nicht mehr aktuell. Nicht nur Schüler/innen, sondern auch StudentInnen (wie ich an der Fernuni Hagen) lernen inzwischen erfolgreich mit dem Computer. Ihre Äußerungen hierzu sind völlig überholt.
Mit freundlichen Grüßen
H. B.

 

Hallo H. B.,
ich fürchte, Sie haben weder meinen Text verstanden noch kennen Sie den Programmierten Unterricht. Studieren Sie die gesamte Seite und die damit verbundenen Seiten
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Computerlernen.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Hypertextlernen.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/ComputerlernenPaedagogik.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/ComputerlernenPsychologie.shtml

Date: Tue, 23 Aug 2011 20:26:34

Guten Abend Herr Stangl,
auf der Page -> http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/KOGNITIVEENTWICKLUNG/PiagetmodellStufen.shtml
befindet sich ein Schreibfehler in der Mitte der Seite. *im Detail: Stufen der sensumotorischen Intelligenz* statt sensomotorischen... Da die Seite ansonsten sehr anschaulich ist, passt der Fehler nicht dahin =). Viel Erfolg noch wünsche ich Ihnen
annonymouse@mouse.at

 

Hallo annonymouse@mouse.at,
sensumotorisch ist schon korrekt, aber auch sensomotorisch ist nicht unbedingt falsch. sensus ist im lateinischen ein u-Stamm, sodass ein o nicht vorkommen kann, auch nicht im Ablativ.

Date: Fri, 19 Aug 2011 03:01:14

Hallo Herr Stangl,
Ich bin durch Zufall auf Ihre Website gestoßen, als ich nach dem Hamburger Verständlichkeitsmodell gegooglet habe.
Es ist zunächst mal ganz toll, dass Sie so viele Erkenntnisse im Web öffentlich machen. Ihre Seite habe ich mir direkt als Lesezeichen abgespeichert, um bei Gelegenheit weiter darin zu stöbern.
Doch gestatten Sie mir diese Anmerkung: In puncto Medienkonsum bin ich davon überzeugt, dass Fernsehen und Gewalt in Computerspielen nicht die Ursache von, salopp gesagt, \"dicken, dummen Kindern\" sind. Es sind allenfalls Symptome und man kann höchstens von einer Korrelation sprechen.
Dessen ungeachtet nochmals großes Lob für so viel Initiative, Ihre Dokumente öffentlich zugänglich zu machen!
MfG
A.W.

 

Hallo A.W:,
Sie finden auf meinen Seiten wohl an keiner Stelle die Aussage, dass mediale Gewalterfahrungen eine direkte Ursache für eigenes gewalttätiges Verhalten sind. Mediale Gewalt wirkt viel subtiler und niemals direkt - schließlich geht man ja auch von der Möglichkeit positiver Lernerfahrungen durch Medien aus. Wenn es in einer Richtung funktionieren soll dann rein logisch auch in der anderen Richtung. Sie finden einschlägige Forschungsbelege auf
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/AggressionMedien.shtml
und
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/FernsehenGewalt.shtml
Die Wirkung von medialer Gewalt ist in erster Linie langfristig und schafft potentielle Handlungsmöglichkeiten, die oft erst viele Jahre später in einer konkreten Situation aktualisiert werden. Kein Jugendlicher steht nach einem Ego-Shooter auf und begeht ein Massaker.

Date: Sun, 24 Apr 2011 23:13:11 Hallo an Sie.
Ich bin zwar kein Psychologe und kenne mich auch nicht besonders gut mit Inelligenztests aus, beschäftige mich aber seit einiger Zeit mit diesem Thema.
Es ist wirklich schwer zum Thema Intelligenz eine passende Antwort zu finden. Aus irgend einem Grund komme ich bei diesem Thema immer dazu, dass Menschliche Gehirn mit einem Computer zu vergleichen. Der ist zwar nicht so, ich sage mal komplex wie ein Gehirn aber in gewisser Weise ähnlich. Nach meiner Auffassung ist aber ein Computer nicht inelligent, also warum sollte dann ein Gehirn intelligent sein. Irgend wie kommt es mir so vor, dass wir vielleicht reines Bewusstsein sind und wir unseren Körper samt dem Gehirn nur benutzen. So wie wir auch einen Computer benutzen. Es könnte doch sein, dass Intelligenz eine Art Präsenz im Universum ist und wir mehr oder weniger Zugriff auf diese haben. Also Intelligenz ist an jedem Ort im Universum vorhanden nur eben nicht immer ein Nutzer.
Date: Fri, 25 Mar 2011 12:48:08 Ich nutze Ihr Angebot seit Jahren und möchte auf diesem Weg mal Danke sagen für diese gute Webseite, auf der ich als Pädagoge und Sozialpädagoge immer wieder gerne zugreife. Beste Grüße
T. D.
Date: Thu, 3 Feb 2011 23:02:14

Es gibt aber auch folgendes:
Ich liebe es, in einer Fantasie zu schweben, wo ich mich dem Bösen untewerfe. Das sind meist irgendwelche Gestalten in Film und Fernsehen oder auch andere Personen.
z.B. im Moment kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als dem Skeletor (Figur aus He Man) zu dienen, mich ihm zu unterwerfen, ich träume, von ihm ausgepeitscht zu werden usw. Solche Fantasien überkommen mich selbst, wenn ich grad mal einkaufen bin. :-)
Solche Phasen habe ich manchmal...und ich bin froh, solche Phasen zu haben. Ich würde auch nie zulassen, nur weil andere sagen, dass dies krankhaft wäre, mich von meinen Gefühlen abzubringen.
Ich genieße solche Fantasien und ich genieße diese Gefühle. Ich genieße diese Gänsehaut. Denn diese Gefühle sind VON MIR! Genau das bin ich!
Solche Gefühle und solch eine Gänsehaut sind in meinen Augen keine psychologische Krankheit (denn in solchen Phasen habe ich nie Depressionen, da gehts mir einfach nur gut) Solche Gefühle sind das LEBEN! Und genau das sollte man genießen!
Und ob Sie es glauben oder nicht, in solchen Phasen bzw. wenn ich in solchen Fantasien schwelge habe ich Erfolg auf allen Ebenen.
Mein Motto: Schämt Euch nicht vor schlechten oder guten Gefühlen!! Sie müssen auf die Erde, lebt sie aus! Wenn man so nimmt; es gibt gar kein schlecht oder gut, gut oder böse. ALLES IST! Und in diesem Sinne auch alle meine Gefühle und Fantasien.
Herzliche Grüße von S. (bin 34 Jahre jung)

Date: Sun, 30 Jan 2011 17:24:10 Sehr geehrter Herr Stangl,
immer wieder freue ich mich, so kompetente Hilfen auf Ihrer Seite zu finden.
Ich finde es großartig, dass Sie dies alles zur Verfügung stellen und bedanke mich dafür ganz herzlich. Es ist in der Arbeit eine große HIlfe. Heute habe ich z.B. eine Systematik der Schlüsselkompetenzen gesucht ... und sofort bei Ihnen gefunden.
Mit besten Grüßen aus Hannover (Stadtteilkultur)
U. K,
Date: Fri, 14 Jan 2011 12:39:09 Sehr geehrter Herr Stangl,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen über \"Die vier Seiten Nachricht\" verschlungen. Vielen Dank, es war für mich wie eine "Erleuchtung".
Ich stecke zur Zeit in einer persönlichen Krise und hatte schon die Befürchtung, aus diesem Loch nicht mehr herauszukommen. Manchmal braucht man eben so ein \"AHA\" Erlebnis, um den Anstoß für neue Überlegungen zu bekommen. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr mich das Gelesene (… und ich fand es überhaupt nicht belehrend o.ä.) berührt hat.
Vielen Dank, ich wünsche Ihnen alles Gute! Ich werde mich weiter informieren und denke, meine Probleme nun lösen zu können.
Viele Grüße, K. K.

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