eine kleine Auswahl an Zuschriften ... |
siehe auch
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| Date: Wed, 16 Nov 2011 00:09:34 |
Sehr geehrter Herr Stangl,
ich wollte mich heute einmal persönlich bei Ihnen und ihrem Team bedanken, da mich ihre \"Arbeitsblätter\" bereits mein Studium lang begleiten und ich darüber hinaus sehr gerne auf ihrer Seite schmökere.
Auf ihre Seite bin ich durch meinen Professor im ersten Semester gestoßen und seitdem benutze ich ihre Seite regelmässig.
Vielen Dank für die hervorragenden Informationen, diese haben mir mit Sicherheit geholfen mein Studium erfolgreich zu gestalten.
Mit freundlichen Grüßen,
M. F. |
| Date: Mon, 19 Sep 2011 01:58:20 |
Sehr geehrter Herr Stangl,
Finden sie es ok dass ihr Text "ein Modell der zwischenmenschlichen Kommunikation" sehr stark einem Text des ihnen Wahrscheinlich bekannten Friedemann Schulz von Thun ähnelt. Aufgrund der Ähnlichkeit liegt Der Verdacht sehr nahe dass sie ihren Text ganz einfach kopiert haben und als ihr Eigentum ausgeben ? Diese vermeintliche Tatsache stimmt mich selbst nachdenklich ob dies moralisch und ethisch vertretbar ist.
Mit freundlichen Grüßen
N.W. |
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Lieber N. W.,
wo gebe ich auf der Seite, die eine Darstellung des Modells meines Kollegen Schulz von Thun ist, an, dass dieses Modell von mir stammt?
Sie finden alle von mir verwendeten Quellen auf dieser Seite angegeben. Ich fürchte, da haben Sie etwas missverstanden. |
| Date: Fri, 9 Sep 2011 10:32:46 |
Sehr geehrter Herr Stangl,
was für eine tolle Seite, die ihresgleichen sucht. Die Konstruktivistischen Lerntheorien sind sehr kompakt formuliert und umfassen alle wichtigen Aspekte dieses Themas!!! |
| Date: Mon, 05 Sep 2011 17:12:29 |
Werter Herr Stangl,
erlauben Sie mir bitte die Frage zu stellen, in welcher Wissenschaft ethische Aspekte beinhaltet sind. Das ist doch ein Widerspruch in sich. Vielmehr ist es so, dass Wissenschaft und Ethik seit jeher getrennte Disziplinen sind und der Umgang mit dem Wissen der Wissenschaft auch seit jeher durch diese getrennte Ethik geregelt wurde. Ob mit dem Wissen um die Kernspaltung nun etwas positives oder negatives angestellt werden SOLLTE, war zu keiner Zeit Gegenstand der Physik. Genauso wenig ist das Wissen um die Techniken des NLP zu vermischen mit dem Aspekt, was damit nun getan werden SOLLTE.
Behauptet NLP auf Ethik verzichten zu können oder sie gar zu ersetzen? Wenn dem so wäre, dann wäre NLP selbstverständlich anmaßend. Ich meine hingegen an keiner Stelle derlei Behauptung von Seiten "offizieller" NLPler gelesen zu haben.
Vielmehr ist NLP stark auf Ethik angewiesen, da es ja selbst nur einen Werkzeugkasten darstellt. Ob dieser nun für gute/schlechte Zwecke verwandt wird, ist und bleibt auch NLP Gegenstand der Ethik und wird daher schlichtweg ausgeklammert, wie in jeder (?) anderen Wissenschaft auch.
Bitte überzeugen Sie mich vom Gegenteil.
Mit bestem Gruß,
S. E. |
| Date: Mon, 05 Sep 2011 15:33:01 |
Sollten wir nicht ethische Aspekte der Ethik und wissenschaftliche Aspekte der Wissenschaft überlassen? |
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Nein.
EOD. |
| Date: Mon, 05 Sep 2011 14:13:41 |
Hallo werter Herr Stangl,
ich habe lange überlegt, wie ich auf Ihre Mail reagieren werde. Nachdem ich schon Unmengen an Material gesammelt hatte um jeden einzelnen Ihrer Punkte zu kommentieren, merkte ich, dass es mir nicht wichtig genug ist, solange ich von Ihnen nicht den notwendigen Respekt entgegengebracht bekomme, der eine Debatte auf Augenhöhe zulassen würde. Nun werde ich dafür sicherlich durch meinen "Duktus" teilweise selber gesorgt haben, für diese Unebenheit entschuldige ich mich. Auf der anderen Seite stellen sie Behauptungen in den Raum, die dem Verhalten eines wirklichen Wissenschaftlers nicht würdig, weil nicht belegt sind. Insbesondere enttäuschen Sie mich mit der Behauptung, ich würde die von mir genannten Autoren nur aus dritter Hand kennen. Vielleicht kämen wir als Individuen und als Gesellschaft weiter, wenn derartige Verallgemeinerungen auf ein Gruppenkollektiv (die NLPler) vermieden würden.
Es war mir eine Freude, mich vor meinem Bücherregal zu fotografieren, soz. als Beweisfoto. Zusätzlich führe ich seit längerem eine Liste über die Literatur in diesem Regal. Beides habe ich Ihnen gerne angehängt.
Wenn Sie die Liste durchgehen, so kann hoffentlich keine Rede mehr davon sein, dass ich die von mir aufgezählten Autoren nur aus dritter Hand kenne. Herrn Prof. Dr. Roth habe ich zudem vor Ort am Gendarmenmarkt in Berlin erleben dürfen, Prof. Dr. Singer an der TU Berlin. Näher dran geht es denke ich nicht. Die Ideen der Herren sind denke ich in ihren Werken ohnehin am umfangreichsten dargestellt, reichen also weit über Vorträge o.ä. hinaus.
Vielleicht kommen wir näher zueinander, wenn ich Ihnen verdeutliche, dass es mir keinesfalls um die 100%ige Wissenschaftlichkeit, sondern vielmehr um die pragmatische Anwendbarkeit der Konzepte des NLP geht. Mitunter mögen die einzelnen Disziplinen im Widerspruch zueinander stehen, wenn wir auf die dritte Stelle nach dem Komma achten. Für den Normalsterblichen kann jedoch ein großer Nutzen darin stecken, durch die Ideen des NLP mit seinen Alltagsproblemen zu befassen und eben NICHT zu einer Sekte, wie Scientology zu rennen. Ich kann Sie nur bitten, sich die entscheidenden Kriterien einer Psychosekte mal zu googeln. Ich habe mir drei Quellen vorgenommen und die wesentlichen Merkmale einer Sekte gingen eher in Richtung, Dogmatismus, Idealismus, Endzeitprophezeiungen, Nacheifern eines unantastbaren Führers, finanzielle Ausbeutung etc.
Meine Aufregung gegen Ihren Artikel geht eher an Ihre Leugnung des Nutzens des NLPs. Ich spreche als ein junger Mensch, der sich mit vielen verschiedenen wissenschaftlichen Theorien seit ca. 12 Jahren beschäftigt hat, in denen man sich als Nicht-Fachmann leicht verlieren kann. Ein,pragmatischer Versuch dies zu überkommen stellt für mich das NLP dar. Mehr möchte ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu sagen.
Vielleicht bekomme ich ja wieder solch eine nette Email von Ihnen.
Mit besten Grüßen, S. E.
| Bücher-Liste |
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| Titel |
Autor |
| Laws of Business Success |
Tracy, Brian |
| Jetzt geht es um mich |
Bütler, Josef |
| 7 Wege zur Effektivität |
Covey, Stephen |
| Körpersprache |
Bruno |
| Schneller lesen |
Schmitz, Wolfgang |
| Das neue 1x1 des Zeitmanagements |
Seiwert, Lothar |
| Ich. Erfolg kommt von innen |
Kahn, Oliver |
| The Secret |
Byrne, Rhonda |
| Kausalität und kausales Schließen |
Baumgartner |
| Der kreative Funke |
Jeanmarie, Alexander |
| Die Mäuse-Strategie für Manager |
Johnson, Spencer |
| Power |
Greene, Robert |
| NLP das Workbook |
O' Connor, Joseph |
| Flow - der Weg zum Glück |
Csikszentmihalyi |
| Wie sie ihre Hirnwichserei abstellen… |
Giacobe, Giulio |
| Moderieren und Präsentieren |
Härtl |
| Schlüssel zur Selbstkenntnis |
Structogram |
| Metasprache und Psychotherapie |
Bandler |
| Im Labyrinth des Denkens |
Poundstone, William |
| Handbuch Active Training |
Weidemann, Bernd |
| Lebe gut! |
Csikszentmihalyi |
| Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will |
Sher, Barbara |
| Der persönliche Erfolg |
Birkenbihl, Vera |
| Train Your Brain |
Gamm, Rüdiger |
| der tote Fisch in der Hand |
Pease, Barbara |
| Wie man Freunde gewinnt |
Carnegie, Dale |
| Einführung in den Konstruktivismus |
Watzlawick, Paul |
| Wie wirklich ist die Wirklichkeit |
Watzlawick, Paul |
| Die Unsicherheit unserer Wirklichkeit |
Watzlawick, Paul |
| Die erfundene Wirklichkeit |
Watzlawick, Paul |
| Dere einarmige Pianist |
Sacks, Oliver |
| NLP-Krisenmanagement |
Bidot |
| Die Wirtschaft der Gesellschaft |
Luhmann |
| Anleitung zum Unglücklichsein |
Watzlawick, Paul |
| StoryPower |
Birkenbihl, Vera |
| Naturalisierung des Geistes |
Dretske |
| Philosophie des Geldes |
Simmel, Georg |
| Die Kunst der freien Rede |
Hirsch |
| Top Dreams |
Zucker, Betty |
| Buffett |
Lowenstein, Roger |
| Negotiating |
Brown, David |
| Spiele der Erwachsenen |
Berne, Eric |
| Kompetenz und Integrität |
Laborde |
| Lass die Kindheit hinter dir |
Nuber, Ursula |
| Götterspeisen |
McKenna, Terence |
| Losing my Virginity |
Branson, Richard |
| Introduction to Objectivist Epistemology |
Rand, Ayn |
| Living on the Edge |
Keiner, Michael |
| Das Mind-Map-Buch |
Buzan |
| Objectivism: The Philosophy of Ayn Rand |
Peikoff, Leonard |
| Schlagfertigkeit für Dummies |
Teufert, Gero |
| Virtue of selfishness |
Rand, Ayn |
| Taschenatlas Weltgeschichte |
Klett |
| Alchemie der Finanzen |
Sorros, Georg |
| Small Talk |
Topf |
| Konfliktmanagement |
Ury |
| Sprache - Denken - Wirklichkeit |
Whorf |
| Die Entdeckung der Langsamkeit |
Nadolny, Stan |
| Wörter machen Leute |
Schneider, Wolf |
| Das revolutionäre Unternehmen |
Hamel |
| The Art of Reasoning |
Kelley |
| Zaubern für Dummies |
Porgue |
| Consciousness Explained |
Dennett |
| Everybody's Darling, Everybod's Depp |
Becker, Irene |
| Keine Götter mehr, Das Ende der Erziehung |
Postman, Neil |
| Einsicht ins Ich |
Dennett |
| The Essays of Warren Buffett |
Buffett, Warren |
| Business stripped bare |
Branson, Richard |
| Frei von Angst und Schüchternheit |
Markway |
| Der Gotteswahn |
Dawkins, Richard |
| Kommunikative Kompetenz: Wneiger ist mehr |
Linker, Wolfgang |
| Die Formel des Glücks |
Poundstone, William |
| Und das ist Kunst? |
Rauterberg, Hanno |
| Ich bin ok - du bist ok |
Harris |
| woher wir wissen, was andere denken und fühlen |
Iacoboni, Marco |
| Neustart im Kopf |
Doidge, Norman |
| Metaphern-Lehrbuch |
Mohl, Alexa |
| Rationelle Lesetechniken |
Peirick, Christian |
| Die Struktur der Magie 2 |
Bandler |
| Rhetorik |
Flume |
| Einfach glücklich |
Klein, Stefan |
| Selbstorganisation |
Roth |
| Triumph des Bewusstseins |
Donald |
| Der Beobachter im Gehirn |
Singer, Wolf |
| Feuerwerk der Hormone |
Rauland |
| Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten |
Roth |
| Slide:ology |
Duarte |
| Ich weiß, was sie denken |
Glass |
| So zähmen sie ihren inneren Schweinehund |
Münchhausen |
| Der kleine Business-Knigge |
Begemann |
| Think Limbic |
Häusel |
| Flow - Das Geheimnis des Glücks |
Csikszentmihalyi |
| Freiheit, Schuld und Verantwortung |
Roth |
| Das Netz der Gefühle |
LeDoux, Joseph |
| Hirnforschung und Meditation |
Singer, Wolf |
| Der Baum der Erkenntnis |
Maturana |
| Mythos Motivation |
Sprenger |
| Grenzenlose Energie |
Robbins, Tony |
| Das Angstbuch |
Bandelow |
| Nervensachen |
Spitzer |
| Wenn Schuldgefühle zur Qual werden |
Wolf |
| Biologie der Angst |
Hüther, Gerald |
| Screw it, lets do it |
Branson, Richard |
| Gut aufgestellt |
Sprenger |
| Veränderung des subjektiven Erlebens |
Bandler |
| Tanz der Hormone |
Parry, Vivienne |
| Der Ego-Tunnel |
Metzinger |
| Lernen |
Spitzer |
| Das Gedächtnis des Körpers |
Bauer, Joachim |
| Professionelles Speed Reading |
Hörner, Gerhard |
| Arbeitsbuch Verhandeln |
Fisher |
| Denke nach und werde reich |
Hill, Napoleon |
| Crashkurs |
Müller, Dirk |
| Das Flow-Erlebnis |
Csikszentmihalyi |
| Du kannst mich einfach nicht verstehen |
Tannen |
| Was sagen sie nachdem sie Guten Tag gesagt haben |
Berne, Eric |
| Kontern in Bildern |
Pöhm |
| Der totale Verkaufserfolg |
Ziglar |
| Mathe-Magie |
Benjamin |
| Sag nicht ja, wenn du nein sagen willst |
Fensterheim |
| Schwierige Verhandlungen |
Ury |
| Selbstwert und Kommunikation |
Satir |
| Schneller lesen kompaktbuch |
Backwinkel |
| Rhetorik kompaktbuch |
Cornelsen |
| Die 6 Säulen des Selbstwertgefühls |
Branden |
| Erfolgreiches Networking |
Templeton |
| Stroh im Kopf |
Birkenbihl, Vera |
| Erfolgsstrategie Networking |
Scheddin |
| Grundbegriffe der Individualpsychologie |
Dreikurs |
| Writing in Flow |
Perry |
| Körpersprache richtig einsetzen und deuten |
Gondrom |
| Die Macht der inneren Bilder |
Hüther, Gerald |
| welcome to your brain |
Amodt |
| Ängste verstehen und überwinden |
Wolf |
| Der Mann, der seine Frau mit einem Hut verwechselte |
Sacks, Oliver |
| Die Psychologie des Überzeugens |
Cialdini |
| Master your Workday now |
Linenberger |
| Systemische Therapie und Beratung |
Schlippe |
| die Kunst über Geld nachzudenken |
Kostolany |
| Regel Nummer Eins |
Town |
| Mut tut gut |
Schoenaker |
| Das 1x1 der Persönlichkeit |
Seiwert, Lothar |
| Interviews mit Tarantino |
Tarantino |
| The Evidence of the senses |
Kelley |
| Diktatur der Gutmenschen |
Grundl |
| Kopf schlägt Kapital |
Faltin |
| Raus aus deiner Komfortzone |
Ballach |
| Schlagfertigkeit |
Nölke |
| Pimp your Brain |
Griesbeck |
| Asking the right questions |
Kelley |
| Sprechtechnisches Übungsbuch |
Basler-Eberle |
| Speed Reading |
Buzan |
| Optimales Lesen |
Ott |
| Erfolgreiches Netzwerken |
Piarry |
| Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer |
Merath |
| Über die Natur der Dinge |
Bunge |
| Geh nie alleine essen |
Ferrazzi |
| Erlebte Verkaufspraxis |
Bettger, Frank |
| Rhetorik |
Birkenbihl, Vera |
| Ermutigen statt kritisieren |
Hennings |
| Ich weiss, was du denkst |
Havener, Thorsten |
| Meinungsmache |
Müller |
| Das universelle Prinzip der Selbstentfaltung |
Pavlina, Steve |
| Kommunikationstraining |
Birkenbihl, Vera |
| Das ist Evolution |
Mayr |
| Was Alltagsgespräche verraten |
Jonas |
| Miteinander reden |
Thun |
| Miteinander reden 2 |
Thun |
| Die Entstehung der Arten |
Darwin |
| Philosophy who needs it |
Rand, Ayn |
| Soziale Intelligenz |
Goleman, Daniel |
| Miteinander reden 3 |
Thun |
| Capitalism: The unknown ideal |
Rand, Ayn |
| Sprachenlernen leichtgemacht |
Birkenbihl, Vera |
| Wir amüsieren uns zu Tode |
Postman, Neil |
| Der perfekte Verführer |
Kuhn |
| Emotionale Intelligenz |
Goleman, Daniel |
| die perfekte Masche |
Strauss, Neil |
| An insiders Guide to Sub-Modalities |
Bandler |
| Alles Leben ist Problemlösen |
Popper |
| Sag nein ohne Skrupel |
Smith |
| Selbstwbewusst |
Dreikurs |
| Gras unter meinen Füßen |
de Roeck |
| Wie sie jede Frau rumkriegen |
Markovik |
| What love asks of us |
Branden |
| Psychology of romantic love |
Branden |
| Wer bin ich und wenn ja wie viele? |
Precht |
| Liebe |
Precht |
| Versuch über den menschlichen Verstand |
Locke |
| Ich |
Waechter |
| Neunzehnhundertvierundachtzig |
Orwell |
| Das egoistische Gen |
Dawkins, Richard |
| Ökologie des Geistes |
Bateson |
| Psychologie der Massen |
Le Bon |
| Was Frauen über Geld wissen sollten |
Dörpinghaus |
| Der reichste Mann von Babylon |
Clason |
| Emotionale Führung |
Goleman, Daniel |
| Der Witz |
Freud |
| Ein Tor würde dem Spiel gut tun |
??? |
| Niveau ist keine Hautcreme |
Willen |
| Schöne neue Welt |
Huxley |
| Menschenkenntnis |
Adler, Alfred |
| Das Robbins Power Prinzip |
Robbins, Tony |
| How to make money |
Dennis, Felix |
| Das Gehirn und seine Wirklichkeit |
Roth |
| Hirnforschung für Neugierige |
Spitzer |
| Aus Sicht des Gehirns |
Roth |
| Medizin für die Bildung |
Spitzer |
| What you can change.. And what you can't |
Seligman |
| Die Alchemie der Gefühle |
Siegel, Daniel |
| Learned Optimism |
Seligman |
| Erlernte Hilflosigkeit |
Seligman |
| Coaching mit NLP |
Maaß |
| Wahrheit ist die Erfindung eines Lügners |
Foerster |
| The Book of questions |
Stock |
| Der Glücks-Faktor |
Seligman |
| Bildung braucht Persönlichkeit |
Roth |
| Das neue Hardselling |
Limbeck |
| Das Prinzip Selbstverantwortung |
Sprenger |
| Aufstand des individuums |
Sprenger |
| Wie sie in 60 Sekunden ihr Leben verändern |
Wineman |
| Ich mach Dich schlank |
McKenna, Paul |
| Du bist Magie |
Fischedick, Matthias |
| Ich krieg Dich |
Martin, Leo |
| Das Men's Health Muskel Buch |
Campbell, Adam |
| Rich Dad Poor Dad |
Kiyosaki |
| Der große Zauberlehrling |
Alexa Mohl |
| Beliefs |
Robert Dilts |
| Die Schatztruhe - NLP im Verkauf |
Richard Bandler |
| Nett ist die kleine Schwester von Scheiße |
Rebecca Niazi-Shahabi |
| Strukturen subjektiver Erfahrung |
Richard Bandler |
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Hallo S.E.,
eine rein pragmatische Anwendung von Konzepten ist im Bereich des Psychischen nicht nur unwissenschaftlich sondern menschengefährdend, wenn nicht auch -verachtend. Auch die Prügelstrafe funktioniert und die Gehirnwäsche. Eine Anwendung von Methoden ohne ethische Verpflichtung kommt für einen akademisch ausgebildetden Psychologen nicht in Frage, nur weil sie funktionieren. |
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Date: Fri, 26 Aug 2011 15:13:45
Sven Emmrich
sven-emmrich@gmx.de |
Psychotechnische \"Schulen\":
Neurolinguistisches Programmieren - NLP
Guten Tag,
ich fühle mich einfach aufgefordert, Sie daran zu erinnern, was Dieter Nuhr einmal so schön gesagt hat: \"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten.\" Dieser Artikel ist so voll von Oberflächlichkeiten, dass es mir gerade kot*übel ist. So, das musste einfach raus. Wenn Sie jetzt noch Lust auf den sachlichen Teil dieser Nachricht haben, bitte sehr:
Ich habe Ihre Seite seit langen Jahren als gut recherchiert aufgefasst und sie war mir stets eine große Hilfe bis hin zu meiner Diplomarbeit über die \"Berücksichtigung neurobiologischer Erkenntnisse in Unternehmen\". Auf o.g. Artikel trifft das leider meiner Meinung nach ganz und gar nicht zu. Um Ihre wertvolle Zeit nicht zu vergeuden möchte ich nur ein einzelnes Beispiel geben, welches die Neurobiologie tatsächlich(!) nach dem aktuellen Stand dieser Wissenschaft zur Bestätigung der Behauptungen des NLP vorzutragen hat, welches weit über die vielgescholtene Anti-Willensfreiheitsbehauptung hinausgeht, welches in Ihrem Artikel schlichtweg ignoriert wird und welches für mein Dafürhalten Ihr Argument von der \"Psychosekte\" NLP mehr als nur ansatzweise widerlegt.
Neurobiologen sind sich weitgehend einig über die konstruktive Natur unseres Wahrnehmungsapparates. Dabei spreche ich also nicht nur von Gerh(!)ard Roth, sondern auch von Wolf Singer, Manfred Spitzer, Gerald Hüther, Norman Doidge, Marco Iacoboni, Daniel Siegel u.v.m. allesamt anerkannte Wissenschaftler ihres Gebiets nach heutigem Wissensstand.
Diese konstruktiv(istisch)en Tendenzen finden sich ebenso wieder in der Systemtheorie bzw. der Kybernetik, dem radikalen Konstruktivismus und damit verwandten und verschwägerten Fachgebieten, die, und jetzt kommt\'s ganz dicke, ALLE in der einen oder anderen Form in die Grundannahmen des Modells des NLP miteingeflossen sind. Um diesbezüglich nur die wohl bekannteste und meistzitierte dieser Grundannahmen zu nennen...\"Die Landkarte ist nicht das Gebiet\" von Alfred Korzybski... Diese metaphorische Grundannahme drückt aus, welche Bedeutung der Einzigartigkeit der Wahrnehmung eines jeden individuellen Menschen im Modell des NLP zukommt. Es kann also in keinster Weise die Rede sein von eine \"One-Size-Fits-All\" Pauschallösung für jeden Menschen.
Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass NLP selbst NICHTS (!!!) eigenes in seiner langen Bestehenszeit hervorgebracht hat, sondern prinzipiell auf der Modellierung von Techniken basiert, die sich als praktikabel erwiesen haben. Die Entlehnung aus welcher Wissenschaft auch immer ist meiner Meinung nach der effektivste und effiziensteste Weg zum Ziel, solange... logischerweise nur solange, bis Gegenbeweise für die Aussagen gefunden wurden und deshalb verändert sich das Modell des NLP und wächst z.B. um die Konzepte des erlernten Optimismus oder des Flow.
Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass der von Ihnen zitierte Martin Seligman selbst Verfechter der Attrubutionstheorie war/ist, die massiv mit dem, ich möchte es mal \"kritisches positives Denken\" nennen, assoziiert ist, weil er weiß, dass unsere Erklärungsmuster (NLP-Jargon: Glaubenssätze) für unser emotionales Erleben mitverantwortlich sind (auch wenn er selbst es von der Situation abhängig macht, wann es verantwortungsvoll ist, positiv zu denken und eher pessimistisch veranlagt ist)
Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass die von Ihnen gescholtenen Submodalitäten (z.B. örtliche Position einer Bedrohung vor dem geistigen Auge im Verhältnis zur eigenen Person) auch nach der heutigen Auffassung der gestaltpsychologischen Gesetze (z.B. Nähe) vollkommen legitime \"Werkzeuge\" sind.
Ich werde nicht weiter darauf eingehen, dass die Synchronität der Hirnschwingungen bei Weitem nicht so weit hergeholt ist, wie Sie behaupten. Bitte berücksichtigen Sie doch einmal die aktuellen (!) Erkennntisse zur Entdeckung der Spiegelneuronen (abseits des Hypes) oder die Forschung zur Asynchronität von Nervenzellen als Ursache von Alzheimer.
Selbstverständlich gibt es in jeder Disziplin gute und schlechte Vertreter. Diese als \"Das hier liebe Zuschauer ist nun NLP, die Psychosekte Nr. 2 neben Scientology\" zu deklarieren sagt mehr über den Kommentator aus als über das Kommentierte.
Ich bin noch geschockt, aber jetzt habe ich wenigstens meiner Sichtweise Ausdruck verliehen. Ich würde mich über ein Feedback freuen, aber ich bin sicher, die kritische Auseinandersetzung mit diesem Thema übersteigt Ihre Bereitschaft zur Flexibilität Ihrer eigenen festgefahrenen Meinung.
Entschuldigen Sie auch bitte meinen Zynismus!
Mit freundlichem Gruß,
S.E. (27 Jahre alt) |
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Lieber S.E.,
Dank für Ihre freundliche Reaktion auf meinen Text über NLP, mit dem Sie mir eine schöne Bestätigung der darin genannten Thesen zur Wissenschaftlichkeit des NLP liefern, angefangen von der oberflächlichen Vereinnahmung aller möglichen, teilweise wissenschaftstheoretisch durchaus zu einander inkompatiblen Forschungsergebnisse, die angeblich NLP bestätigen sollen, was diese natürlich in keiner Weise tun. Das ist übrigens ein wesentliches Merkmal einer Psychosekte, sich auf Personen zu berufen, ohne diese jemals gefragt zu haben. Da ich so ziemlich alle von Ihnen vereinnahmten Theorien und Forscher recht gut im Original und nicht aus dritter Hand kenne - insbesondere die gestaltpsychologische, kybernetische, systemtheoretische und konstruktivistische Tradition, siehe dazu mein Buch über den Radikalen Konstruktivismus, aber auch die Arbeiten zu den "Spiegelneuronen", zu den verschiedenen Attributionstheorien -, kann ich mir schon auf Grund wissenschaftlicher Redlichkeit nicht erlauben, von meinem Standpunkt auch nur ein wenig abzurücken, zumal die empirischen Belege nach wie vor nicht erbracht wurden bzw. werden wollen. Für mich stellt sich NLP nach Ihrer Darstellung wieder einmal als ein großer Schwall an Wissensschaftsblabla dar. Übrigens ist der von Ihnen abgelehnte Vergleich mit Scientology insofern kurios, als dass die dort angewendeten "Praktiken" wesentlich konsisenter sind und näher an der wissenchaftlchen Psychologie liegen als das Sammelsurium an Psychotechniken, die nach wie vor ohne theoretische und psychologische Legitimation im NLP praktiziert werden. Im Übrigen besitze ich bereits einige Schreiben von vehementen NLP-Vertretern, die Ihrem in Duktus und Umfang nicht unähnlich sind.
Herzlichst
8-}) Werner Stangl (63 Jahre alt)
P.S.: Es freut mich übrigens, dass wenigstens Sie im Gegensatz zu den auf meiner Seite zitierten NLP-Anbieter wissen, wie man Gerhard Roth richtig schreibt. Betrüblich stimmt mich nur, dass Sie Martin Seligman eine Attrubutionstheorie attribuieren ... Das liegt wahrscheinlich an der Synchronität der Hirnschwingungen bei den Vertretern der NLP ....
BTW: Die paradoxe Intervention war ein netter Versuch ;-)
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| Date: Tue, 23 Aug 2011 22:00:22 |
Hallo,
heute geriet ich auf Ihre Seite zum programmierten Lernen. Beim Durchlesen kam ich immer mehr zu der Überzeugung: Das ist ja wohl von Anno Tobak! Sie sollten die Seite:
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Computerlernen.shtml#Das%20Scheitern%20des%20Programmierte
dringend vom Netz nehmen.
Es ist ja wohl nicht mehr aktuell. Nicht nur Schüler/innen, sondern auch StudentInnen (wie ich an der Fernuni Hagen) lernen inzwischen erfolgreich mit dem Computer. Ihre Äußerungen hierzu sind völlig überholt.
Mit freundlichen Grüßen
H. B. |
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Hallo H. B.,
ich fürchte, Sie haben weder meinen Text verstanden noch kennen Sie den Programmierten Unterricht. Studieren Sie die gesamte Seite und die damit verbundenen Seiten
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Computerlernen.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/Hypertextlernen.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/ComputerlernenPaedagogik.shtml
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/LERNEN/ComputerlernenPsychologie.shtml |
| Date: Tue, 23 Aug 2011 20:26:34 |
Guten Abend Herr Stangl,
auf der Page -> http://www.stangl-taller.at/ARBEITSBLAETTER/KOGNITIVEENTWICKLUNG/PiagetmodellStufen.shtml
befindet sich ein Schreibfehler in der Mitte der Seite. *im Detail:
Stufen der sensumotorischen Intelligenz* statt sensomotorischen... Da die Seite ansonsten sehr anschaulich ist, passt der Fehler nicht dahin =). Viel Erfolg noch wünsche ich Ihnen
annonymouse@mouse.at |
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Hallo annonymouse@mouse.at,
sensumotorisch ist schon korrekt, aber auch sensomotorisch ist nicht unbedingt falsch. sensus ist im lateinischen ein u-Stamm, sodass ein o nicht vorkommen kann, auch nicht im Ablativ. |
| Date: Fri, 19 Aug 2011 03:01:14 |
Hallo Herr Stangl,
Ich bin durch Zufall auf Ihre Website gestoßen, als ich nach dem Hamburger Verständlichkeitsmodell gegooglet habe.
Es ist zunächst mal ganz toll, dass Sie so viele Erkenntnisse im Web öffentlich machen. Ihre Seite habe ich mir direkt als Lesezeichen abgespeichert, um bei Gelegenheit weiter darin zu stöbern.
Doch gestatten Sie mir diese Anmerkung: In puncto Medienkonsum bin ich davon überzeugt, dass Fernsehen und Gewalt in Computerspielen nicht die Ursache von, salopp gesagt, \"dicken, dummen Kindern\" sind. Es sind allenfalls Symptome und man kann höchstens von einer Korrelation sprechen.
Dessen ungeachtet nochmals großes Lob für so viel Initiative, Ihre Dokumente öffentlich zugänglich zu machen!
MfG
A.W. |
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Hallo A.W:,
Sie finden auf meinen Seiten wohl an keiner Stelle die Aussage, dass mediale Gewalterfahrungen eine direkte Ursache für eigenes gewalttätiges Verhalten sind. Mediale Gewalt wirkt viel subtiler und niemals direkt - schließlich geht man ja auch von der Möglichkeit positiver Lernerfahrungen durch Medien aus. Wenn es in einer Richtung funktionieren soll dann rein logisch auch in der anderen Richtung. Sie finden einschlägige Forschungsbelege auf
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/EMOTION/AggressionMedien.shtml
und
http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/MEDIEN/FernsehenGewalt.shtml
Die Wirkung von medialer Gewalt ist in erster Linie langfristig und schafft potentielle Handlungsmöglichkeiten, die oft erst viele Jahre später in einer konkreten Situation aktualisiert werden. Kein Jugendlicher steht nach einem Ego-Shooter auf und begeht ein Massaker. |
| Date: Sun, 24 Apr 2011 23:13:11 |
Hallo an Sie.
Ich bin zwar kein Psychologe und kenne mich auch nicht besonders gut mit Inelligenztests aus, beschäftige mich aber seit einiger Zeit mit diesem Thema.
Es ist wirklich schwer zum Thema Intelligenz eine passende Antwort zu finden. Aus irgend einem Grund komme ich bei diesem Thema immer dazu, dass Menschliche Gehirn mit einem Computer zu vergleichen. Der ist zwar nicht so, ich sage mal komplex wie ein Gehirn aber in gewisser Weise ähnlich. Nach meiner Auffassung ist aber ein Computer nicht inelligent, also warum sollte dann ein Gehirn intelligent sein. Irgend wie kommt es mir so vor, dass wir vielleicht reines Bewusstsein sind und wir unseren Körper samt dem Gehirn nur benutzen. So wie wir auch einen Computer benutzen. Es könnte doch sein, dass Intelligenz eine Art Präsenz im Universum ist und wir mehr oder weniger Zugriff auf diese haben. Also Intelligenz ist an jedem Ort im Universum vorhanden nur eben nicht immer ein Nutzer. |
| Date: Fri, 25 Mar 2011 12:48:08 |
Ich nutze Ihr Angebot seit Jahren und möchte auf diesem Weg mal Danke sagen für diese gute Webseite, auf der ich als Pädagoge und Sozialpädagoge immer wieder gerne zugreife. Beste Grüße
T. D. |
| Date: Thu, 3 Feb 2011 23:02:14 |
Es gibt aber auch folgendes:
Ich liebe es, in einer Fantasie zu schweben, wo ich mich dem Bösen untewerfe. Das sind meist irgendwelche Gestalten in Film und Fernsehen oder auch andere Personen.
z.B. im Moment kann ich mir nichts schöneres vorstellen, als dem Skeletor (Figur aus He Man) zu dienen, mich ihm zu unterwerfen, ich träume, von ihm ausgepeitscht zu werden usw. Solche Fantasien überkommen mich selbst, wenn ich grad mal einkaufen bin. :-)
Solche Phasen habe ich manchmal...und ich bin froh, solche Phasen zu haben. Ich würde auch nie zulassen, nur weil andere sagen, dass dies krankhaft wäre, mich von meinen Gefühlen abzubringen.
Ich genieße solche Fantasien und ich genieße diese Gefühle. Ich genieße diese Gänsehaut. Denn diese Gefühle sind VON MIR! Genau das bin ich!
Solche Gefühle und solch eine Gänsehaut sind in meinen Augen keine psychologische Krankheit (denn in solchen Phasen habe ich nie Depressionen, da gehts mir einfach nur gut) Solche Gefühle sind das LEBEN! Und genau das sollte man genießen!
Und ob Sie es glauben oder nicht, in solchen Phasen bzw. wenn ich in solchen Fantasien schwelge habe ich Erfolg auf allen Ebenen.
Mein Motto: Schämt Euch nicht vor schlechten oder guten Gefühlen!! Sie müssen auf die Erde, lebt sie aus! Wenn man so nimmt; es gibt gar kein schlecht oder gut, gut oder böse. ALLES IST! Und in diesem Sinne auch alle meine Gefühle und Fantasien.
Herzliche Grüße von S.
(bin 34 Jahre jung) |
| Date: Sun, 30 Jan 2011 17:24:10 |
Sehr geehrter Herr Stangl,
immer wieder freue ich mich, so kompetente Hilfen auf Ihrer Seite zu finden.
Ich finde es großartig, dass Sie dies alles zur Verfügung stellen und bedanke mich dafür ganz herzlich. Es ist in der Arbeit eine große HIlfe. Heute habe ich z.B. eine Systematik der Schlüsselkompetenzen gesucht ... und sofort bei Ihnen gefunden.
Mit besten Grüßen aus Hannover (Stadtteilkultur)
U. K, |
| Date: Fri, 14 Jan 2011 12:39:09 |
Sehr geehrter Herr Stangl,
mit großem Interesse habe ich Ihre Ausführungen über \"Die vier Seiten Nachricht\" verschlungen. Vielen Dank, es war für mich wie eine "Erleuchtung".
Ich stecke zur Zeit in einer persönlichen Krise und hatte schon die Befürchtung, aus diesem Loch nicht mehr herauszukommen. Manchmal braucht man eben so ein \"AHA\" Erlebnis, um den Anstoß für neue Überlegungen zu bekommen. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie sehr mich das Gelesene (… und ich fand es überhaupt nicht belehrend o.ä.) berührt hat.
Vielen Dank, ich wünsche Ihnen alles Gute! Ich werde mich weiter informieren und denke, meine Probleme nun lösen zu können.
Viele Grüße, K. K. |
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