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Die Psychologie im Diskurs des Radikalen Konstruktivismus.
Braunschweig: Friedr. Vieweg & Sohn 1989.
ISBN: 3-528-06342-4
Das heute vergriffene Buch aus der Reihe "Wissenschaftstheorie - Wissenschaft und Philosophie" des Vieweg-Verlages*) wird hier im Volltext angeboten, wobei die Seitenangaben des Inhaltsverzeichnisses sich auf das Original beziehen. Die meisten Kapitel liegen im pdf-Format vor, einige zentrale Abschnitte auch in webgerechtem html.
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Inhaltsverzeichnis VII Einleitung XVI Die Strategie der
Externalisierung 2 Die
Irrationalität des Theorienwandels 6 Wissenschaft als
(Sprach)spiel 14 Das Paradigma als
allgemeines Modell wissenschaftlichen und menschlichen
Handelns 18 Paradigma und
Kosmologie 19 Die These von der
Einheitswissenschaft 23 Die Notwendigkeit eines
universalen Paradigmas für die Analyse einer
Wissenschaft 26 Menschenbild und Paradigma 29 Die Einheitenfrage 33 Die ausschließlich
sprachlich-kognitiv-rationale Konstruktion des Gegenstandes
der Psychologie 35 Das Problem der apriorischen
Strukturen 41 Die Ebenen des Handelns
43 Psychologische Wissenschaft und
psychologische Praxis 45 Die Einseitigkeit der Relation
Wissenschaft und Alltag 48 Der phänomenorientierte
Zugang 53 Die Attraktivität der
Induktion 60 Kanon der Wissenschaftlichkeit
64 Objektivität und
Subjektlosigkeit 67 Die Notwendigkeit der
Gegenstandsbestimmung 72 Die Notwendigkeit der permanenten
Zielbestimmung 76 Interdependenz von Gegenstand und
Methode 78 Kleiner Exkurs:
Persönlichkeitsmessung 82 DAS PROBLEM DES
INDUKTIVISMUS
86 Das Zwei-Sprachen-Konzept 92 DAS PROBLEM DES
DEDUKTIVISMUS
100 Die
wahrscheinlichkeitstheoretische Abschwächung 107 Kausalität und
Willensfreiheit 111 Die historische Entwicklung der
Experimentalsituation in der Psychologie 121 DIE PSYCHOLOGIE DES
WISSENSCHAFTLERS
128 Das Postulat der Objektivität
132 Die noch zu schreibende Psychologie des
Wissenschaftlers 143 KONSTRUKTIVISTISCHE
"VORLÄUFER" ZU EINEM RADIKALEN
KONSTRUKTIVISMUS
146 Die konstruktivistische
Handlungstheorie WERBIKs 150 Weitere Formen des Konstruktivismus in
der Psychologie 154 DER RADIKALE
KONSTRUKTIVISMUS
157 Die Wurzeln des Radikalen
Konstruktivismus 157 Das Kriterium der Wahrheit 160 Holismus und Monismus des
Radikalen Konstruktivismus 164 Der Zweite Hauptsatz der
Thermodynamik 172 Die Verbindung von Biologie und
Epistemologie im Radikalen Konstruktivismus 177 Der Argumentationszirkel der
Erkenntnis 187 DAS PROBLEM DER
TELEOLOGIE
191 Die Zeitachse 198 Die Retrodiktion 204 Das Logische-Beziehungs-Argument
207 Gedächtnis und Information
211 DAS PROBLEM DES
SOLIPSISMUS
216 Die epistemologischen Fallen des
Repräsentationismus 217 Sprache als konsensueller Bereich
225 Die biologische Wurzel der
kybernetischen Wurzel 229 Der Begriff des Systems in der
Psychologie 231 Probleme der Verwendung des
Systembegriffs in der Psychologie 238 Historische Rahmenbedingungen
für die Entwicklung der Ganzheits- und
Gestaltpsychologie 241 Das Prinzip der Gestalt aus der
Sicht des Radikalen Konstruktivismus 245 Die wissenschaftstheoretische
Position 251 Der epistemologische Aspekt des
Intelligenzkonzepts 258 Die Stufentheorie 267 EINIGE ZENTRALE PSYCHOLOGISCHE
PROBLEMKREISE IN EINER RADIKAL KONSTRUKTIVISTISCHEN
SICHT
271 Die Frage nach dem Wie der
Wahrnehmung 275 Die Ebene der instinktiven
Verhaltensanpassung 282 Kleiner Exkurs: POPPERs
Drei-Welten-Lehre im Lichte der Wahrnehmungspsychologie samt
einer metereologischen Metapher 288 Verhalten steuert Wahrnehmung
294 Die Kognitive Psychologie 307 Lächeln als Ausdruck einer
nichtsprachlichen Kognition 313 Lernen als Reorganisation von
Referenzwerten 318 Propositionen der TLT 321 Die Ressourcentheorie sozialer
Beziehungen von FOA & FOA 328 Mechanistisches versus
organismisches Paradigma? 335 1. Ziel: Zu einer autochthonen
psychologischen Wissenschaftstheorie 343 Der Kreis schließt sich - soll
sich schließen 353 LITERATUR
356 NAMENSINDEX
374
PARADIGMA UND WISSENSCHAFT 1
Der Paradigmenbegriff
und dessen Diskussion in der Psychologie 2
Die Irrationalität des wissenschaftlichen Unternehmens
3Begründung
für die Verwendung des Paradigmenbegriffs in dieser
Arbeit 5
Die Rationalität der abendländischen
Wissenschaftstradition 6
Die Entstehung der spezifische Rolle des Wissenschaftlers in
der abendländischen Tradition 7
Das Menschenbild der Wissenschaften 8
Paradigma, Modell, Theorie 9
Merkmale des Paradigmenbegriffs 10Die Funktionen eines
Paradigmas für normale und außerordentliche
Wissenschaft 12
Zur Verwendung des
Paradigmenbegriffs in dieser Arbeit 13
Das Risiko der außerordentlichen Wissenschaft 14
Irrationalität und Inkommensurabilität
15Hat die Psychologie
überhaupt ein Paradigma? 17
Die grundsätzliche
Metatheoretizität einer paradigmatischen Analyse
18
Die Unabdingbarkeit der Metatheoretizität
20
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ANNÄHERUNG AN EINE FRAGESTELLUNG
22
Die Psychologie und das Problem der
Einheitswissenschaft 23
Der einheitswissenschaftliche Anspruch dieser Arbeit
25Die Einheit der Psychologie und ihre
"perennierende" Krisendiskussion 25
Die "Zersplitterung" der Psychologie aufgrund ihres
theoretischen Defizits 27Die Menschenbilder der Psychologie
29
Die stets nur vorläufige Verbindlichkeit eines
Menschenbildes 30
Menschenbild und doppelte soziale Bindung 31
Doppelte soziale Bindung als Kernproblem einer
Humanwissenschaft 32Molekularität und Komplexität
des wissenschaftlichen Gegenstandes der Psychologie - die
Einheit des Untersuchungsgegenstandes 32
Das Problem der Akkumulierung 34Das Sprachproblem der Psychologie
zwischen Begriff und Bedeutung 35
Die Doktrin des Operationismus 37
Das Problem des begrifflichen Reduktionismus 38
Die Angst vor der Metaphysik 40Das Problem der Analytizität
40
Wissenschaft und Trivialität 42Das integrale Anliegen in bezug auf die
verschiedenen Ebenen psychologischen Handelns 42
Die Ebene des praktischen
psychologischen Handelns 45
Die pragmatische Orientierung 46Die Ebene des alltäglichen
psychologischen Handelns 47
Wissenschaftliches und alltägliches Handeln 48
Das alltägliche Handeln und die scientific community
50
Die Verschränkung der Ebenen psychologischen Handelns
52Die Strukturidentität der Ebenen
psychologischen Handelns 52
Subjektivität, Intuition und Intentionalität
54
Zu einer nicht-trivialen Psychologie 55
Die These der Strukturgleichheit 56
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I. TEIL: DAS
NATURWISSENSCHAFTLICH-EMPIRISTISCHE PARADIGMA DER
PSYCHOLOGIE 58
Wissenschaft und Wissenschaftlichkeit
der Psychologie 60
Die Alltagswende 62Kriterien von Wissenschaft
63
Die harten und die weichen Wissenschaften
65Psychologie als Wissenschaft ohne
Subjekt oder: das vermeintliche Streben nach
Objektivität 66
Objektivität und Epistemologie 68
Objektivität und Psychologie - die verdoppelte
Subjektlosigkeit 69
Die Subjekte des Erkenntnisprozesses 71Psychologie als Wissenschaft ohne
Gegenstand 72
Gegenstandsbestimmung und Menschenbild 73
Die Tätigkeitsfelder der Psychologie
74Die Ziele von Wissenschaft und deren
Verdrängung 75
Induktion, Deduktion und Werturteilsfreiheit 76
Wissenschaft als Lebensbewältigung 77Ziele von Wissenschaft und ihr
Verhältnis zur Methodologie 78
Das Inversionsprinzip 79
Die Methodik-Determination 79
Das Problem der Statistik 81
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Der Begriff der Induktion 87
Das Problem der Logik des Induktivismus
bzw. der Induktion 89
Versuche zur Liberalisierung des
Induktivismus 92
Das Konzept der Basissätze 94
Das Konzept der T-Theoretizität (Strukturalismus)
95
Zusammenfassung der versuchten Lösungen des
Induktivismusproblems 99
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Die Herrschaft des
nomologisch-deterministischen Paradigmas 101
Die Fiktion allgemeiner Aussagen in der
Psychologie 102
Das Problem des Erklärens in der
Psychologie und das Schema der deduktiv-nomologischen
Erklärung 104
Die Liberalisierung des
deduktiv-nomologischen Erklärungsschemas 107
Dispositionelle und andere Erklärungsbegriffe 108
Das Problem der Prognose 109
Aufgabe des Erklärungsbegriffes? 110Das Problem der Kausalität und das
schwache Kausalitätsprinzip 111
Die Reduktion der Ursachenproblematik durch die
Naturwissenschaften 113
Verschiedene Formen der Kausalität 115
Rettungsversuche des Kausalitätsprinzips
116
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Exkurs: Das Experiment 118
Zur Kritik des Experiments in der Psychologie
124
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Psychologie und die Untersuchung
wissenschaftlichen Handelns 129
Aufgaben für eine Psychologie des
Wissenschaftlers 130
Das Postulat der argumentativen Rationalität 134
Das Postulat der Unvoreingenommenheit 136
Das Postulat der Integrität 138
Das Postulat der Kooperativität 139
Kleiner Exkurs: Vergleich von 6 psychologischen
Zeitschriften 139
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II. TEIL: DAS PARADIGMA DES RADIKALEN
KONSTRUKTIVISMUS 146
Der mathematische Konstruktivismus
147
Der wissenschaftstheoretische
Konstruktivismus 148
Der handlungspsychologische
Konstruktivismus 149
Das Scheitern des handlungspsychologischen Konstruktivismus
am Problem der Sprache 151
Die Angst des Wissenschaftlers vor dem Irrationalismus
153
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Vom Radikalen Konstruktivismus zu einem psychologischen
Radikalen Konstruktivismus 159Die erkenntnistheoretische Problematik
im Radikalen Konstruktivismus 160
Die pyrrhonistische Grundhaltung des Radikalen
Konstruktivismus 162Die Position der Wissenschaften im
Radikalen Konstruktivismus 164
Die pragmatische Orientierung des Radikalen Konstruktivismus
166
Das Problem des Erkenntnisfortschritts im Radikalen
Konstruktivismus 167
Die Position des Wissenschaftlers im Radikalen
Konstruktivismus 169Die physikalischen Grundlagen des
Radikalen Konstruktivismus 170
Das Problem der Komplementarität 173
Zwischen Aristoteles und Galilei 175Biologische Grundlagen des Radikalen
Konstruktivismus und dessen zentrale Begriffe 176
Der Begriff der Kognition im Radikalen Konstruktivismus
178
Die Einheiten der Kognition im Radikalen Konstruktivismus
180
Das Spannungsfeld von Organisation und Struktur im Radikalen
Konstruktivismus 181
Der Begriff der Autopoiese im Radikalen Konstruktivismus
182
Der Begriff der Strukturdeterminiertheit bzw.
Strukturkoppelung im Radikalen Konstruktivismus
184Kybernetische Grundlagen des Radikalen
Konstruktivismus 186
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Zur Teleologie in der Psychologie
192
Menschliches Verhalten und Teleologie -
mechanistisches vs teleologisches Modell des Verhaltens
197
Die Operatordoktrin 198
Die hierarchische Struktur der Verhaltensanalyse 200
Der teleologische Blickwinkel des Verhaltens 201
Der "falsche" Gegensatz von Kausalität und Teleologie
202Kausaler und teleologischer Blickwinkel
bei der Analyse menschlichen Verhaltens als
Interpretationskonstrukte 203
Teleologische Begriffe in einer konstruktivistischen
Psychologie 205Das Prinzip der teleologischen
Erklärung 206
Die schwache Version des Logischen-Beziehungs-Arguments
207Die "Bedeutung" teleologischer
Begründungen anhand eines Beispiels 208
Die Bedeutung der teleologischen
Perspektive für die Psychologie 211
Anlage und Umwelt 211
Gleichgewicht und Dynamik 212
Lernen und Bedeutung 214
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Ontologischer vs epistemischer
Solipsismus 217
Der methodische Solipsismus 217
Der epistemische Solipsismus 218
Solipsismus als Scheinproblem 218
Die Dimension des Sozialen im Radikalen Konstruktivismus
219Der holistische Monismus des
Konstruktivismus 220
Solipsismus und Objektivität
222
Solipsismus - Egozentrismus -
Ethnozentrismus - Geozentrismus 223
Die Lösung des Problems des
Sozialen im Radikalen Konstruktivismus 224
Konsequenzen für die Ethik aus dem Radikalen
Konstruktivismus 226
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TEIL III: DIE PSYCHOLOGIE IM DISKURS
DES RADIKALEN KONSTRUKTIVISMUS 227
VORLÄUFER EINER RADIKAL
KONSTRUKTIVISTISCHEN PSYCHOLOGIE 227
DIE KYBERNETISCH-SYSTEMTHEORETISCHE
WURZEL 228
Die Allgemeinheit des Systembegriffs 229
Die biologische Wurzel des Systembegriffes
230Die Verwendung des Systembegriffs in
der Psychologie 231
Theorien als kybernetische Systeme 233
Die Anwendbarkeit der Kybernetik auf die Psychologie 234
Der Informationsbegriff 235
Merkmale von Systemen 236
Die Kognitive Psychologie als ein typisches Beispiel
für das kybernetische Denken in der Psychologie
236
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GESTALT-, GANZHEITS- UND
FELDPSYCHOLOGIE 240
Gestalt- und Ganzheitspsychologie
240
Die Entwicklung der Gestalt- und
Ganzheitsproblematik 240
Die Mechanismus-Vitalismus-Kontroverse in der Biologie
242
WERTHEIMERs Problem des produktiven Denkens 242
Ganzheits- vs Gestaltpsychologie 243
Gestaltpsychologie heute 244Die epistemologische Problematik in der
Gestalttheorie 244
Das Problem der natürlichen Ordnung und der Isomorphie
246
Das Prinzip der Selbstreferentialität des Gehirns aus
der Sicht der Gestaltpsychologie 247
Das Scheinproblem von Innen und Außen
248Die Feldtheorie 250
Die Verhalten-Person-Umwelt Problematik 252
Feldtheorie heute 254
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DER KONSTRUKTIVISTISCHE
STRUKTURFUNKTIONALISMUS PIAGET 256
PIAGETs Erkenntnis- und
Intelligenzbegriff 257
Der Aspekt der selbstregulierenden
Aktivität 260
Der funktionale Aspekt 264
Der Aspekt der Entwicklung
266
Das Konstruieren von Invarianten 268
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EINE RADIKAL KONSTRUKTIVISTISCHE
PSYCHOLOGIE DER KOGNITIONEN 271
Die Unhaltbarkeit bisheriger
psychologischer Theorien der Wahrnehmung 272
Physiologische Grundlagen einer radikal
konstruktivistischen Wahrnehmungspsychologie 274
Die Sprache des Gehirns 276
Das Prinzip der Selektivität 277
Das topologische Prinzip 278
Die kognitive Geschlossenheit des Gehirns 279
Der Vorteil der Einheitssprache 279
Die Einheit der kognitiven Welt 280Die Schichten menschlicher Kognitionen
und deren stammesgeschichtliche Entwicklung 281
Die Stufe der vormenschlichen Phantasietätigkeit
284
Die Stufe der spezifisch menschlichen Kognitionsleistungen
285
Das Problem der Veridikalität bzw. der Anpassung
287
Wissenschaft als Anpassungsleistung? 288Ein kybernetisches Modell der
Wahrnehmung 293
Die hierarchische Ordnung des kybernetischen Modells 297
Was wird nun tatsächlich wahrgenommen? 299
Die Unhaltbarkeit des Repräsentationismus bzw. einer
Abbildtheorie 299
Der Begriff der mentalen Repräsentation 300
Das Problem der Sprache 301
Anmerkungen zum Anthropomorphismus und ähnlichen
Metaphern 303
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GEDÄCHTNISTHEORIEN IM DISKURS
EINER RADIKAL KONSTRUKTIVISTISCHEN PSYCHOLOGIE
307
Analoge versus propositionale Repräsentation 309
Produktionssysteme, Schemata und Netzwerke 310
Die Verträglichkeit der Netzwerktheorie von NORMAN
& RUMELHART mit den Propositionen des Radikalen
Konstruktivismus 311Exkurs: Das Lächeln des
Säuglings als Ausdruck einer erfolgreichen Konstruktion
313
Die Theorien zur Erklärung des Lächelns des
Säuglings 315
Empirische Befunde als Bestätigung einer
konstruktivistischen Interpretation des Lächelns
316
Die Bedeutung der aktiven Konstruktion für die
emotionale Entwicklung des Säuglings
317
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DIE MÖGLICHKEIT EINER RADIKAL
KONSTRUKTIVISTISCHEN LERNTHEORIE 317
Das Verhältnis von Beobachtung und Theorie bzw.
Wahrnehmung und Organisation 319
Die Notwendigkeit eines nicht-mechanistischen Lernmodells
320Die Teleologische Lerntheorie (TLT) von
RYCHLAK (Logical Learning Theory) 321
Lernen als Verändern von Bedeutungsgehalten 324
Die empirische Überprüfung der Teleologischen
Lerntheorie 325
Mögliche praktische Konsequenzen einer teleologischen
Lerntheorie 327
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DIE DIFFERENZIERUNG VON KOGNITIONEN IM
VERLAUFE DER SOZIALEN ENTWICKLUNG 328
Der entwicklungspsychologische Aspekt der Ressourcentheorie
331
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PERSPEKTIVEN EINER RADIKAL
KONSTRUKTIVISTISCHEN PSYCHOLOGIE 335
Paradigmatische Einordnung einer
radikal konstruktivistischen Psychologie 335
Das mechanistische Paradigma 336
Das organismische Paradigma 336
Das narrative Paradigma 337
Das Märchen als paradigmatische Metapher für den
Gegenstand einer radikal konstruktivistischen Psychologie
338
Der "Monismus" der "Bedeutung" 339
Einordnung einer radikal konstruktivistischen Psychologie
340
Das Problem der Wissenschaftsfeindlichkeit
341Ziele und Perspektiven einer radikal
konstruktivistischen Psychologie 343
2. Ziel: Zu einer pragmatischen Orientierung der Psychologie
344
3. Ziel: Zu einer human und ethisch begründbaren
psychologischen Forschungspraxis 346
4. Ziel: Zu einer Aufwertung des Forschungssubjektes 349
5. Ziel: Zu mehr Intuition und Intentionalität
351
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*) Da dieses Buch längst vergriffen ist und der Vieweg-Verlag keine Bücher dieser Reihe mehr verlegt, wurde nach Rückfrage diese online-Version verfaßt.
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