Sucht & DrogenIm offiziellen Sprachgebrauch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) existierte der Begriff "Sucht" von 1957 - 1964. Danach wurde er durch "Missbrauch" und "Abhängigkeit" ersetzt (s.u.). In wissenschaftlichen Arbeiten wird der Begriff "Sucht" daher praktisch nicht mehr verwendet. |
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Die soziologische Definition konstituiert Sucht als
Die medizinische Definition nach ICD-10 (International Statistical Classification of Diseases and Related Health Disorders, 10th Revision) der Weltgesundheitsorganisation von 1992 unterscheidet
Wie bei allen psychiatrischen Kategorien fällt eine zuverlässige Zuordnung des Einzelfalls oft schwer. Der Wert der medizinischen Definitionen der Sucht liegt in einer öffentlichkeitswirksamen Verständigung über das Vorhandensein des Phänomens Sucht als in beobachtbaren stichhaltigen Kriterien. Neurobiologisch betrachtet induzieren viele Substanzen mit Abhängigkeitspotential wie Nikotin, Alkohol oder Kokain neuroplastische Lernvorgänge in den dopaminergen Funktionskreisen des Gehirns, die sich mit zunehmender Exposition gegenüber dem Suchtstoff verstärken und so schließlich zur Abhängigkeit führen. Diese Lernvorgänge spielen dann vor allem für die Aufrechterhaltung süchtigen Verhaltens eine wichtige Rolle. Ähnlich wie bei der Konditionierung von Tieren lernt auch der Mensch, bestimmte Situationen oder Tätigkeiten mit dem belohnenden Effekt einer Verhaltensweise zu verknüpfen. Bei Alkoholikern kann schon das Knallen eines Korkens, bei Rauchern der Anblick eines Feuerzeugs das Craving auslösen. Bei Kokainsüchtigen, denen in einer Studie ein Film mit Kokainkonsumenten gezeigt wurde, stieg im Gehirn der Dopaminspiegel und sie verspürten gleichzeitig ein unstillbares Verlangen nach der Droge. Dopamin dürfte nach neueren Forschungsergebnissen weniger ein direkter Mittler euphorischer Gefühle (oft wird der Begriff Glückshormon verwendet) sein, sondern spiegelt eher die Erwartungshaltung in Bezug auf eine Belohnung wider. Je größer die erwartete Belohnung desto stärker das Dopaminsignal und desto tiefer die Einprägung dieses Zusammenhangs im Gehirn. Fällt die Belohnung dann geringer aus als erwartet, kann das gesunde Gehirn seine Reaktion rasch korrigieren. Bei Suchtkranken scheint dieser Anpassungsprozess aus dem Ruder zu laufen: Einmal erlernte Auslösersignale wie der Anblick eines Feuerzeugs lösen selbst dann ein Verlangen aus, wenn die persönliche Erfahrung längst gezeigt hat, dass der Konsum des Suchtmittels die Dinge nicht wirklich besser macht. Die psychosoziale Definition betont, dass jedes menschliche Verhalten süchtig ausarten kann, wenn dafür soviel Zeit aufgewendet wird, dass die weitere psychosoziale Entwicklung der Person beeinträchtigt ist. Sucht wird in dieser Definition als die Entwicklung des Individuums beeinträchtigendes Verhalten bzw. destruktive Entwicklung gesehen. Sucht entspricht damit einem Zustand der Endostase, d.h. Erstarrung, statt dem - Lebewesen angemessenen - Zustand der Homöostase, d.h. einem dynamischen Gleichgewicht. Das süchtige Verhalten wird
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Definitionen der Sucht
Siehe auch Endorphine und Suchtentstehung Jugendliche und Suchtmittelkonsum
Vier Faktoren müssen bei der Betrachtung von Sucht erörtert werden: - der Mensch: prämorbide Persönlichkeit, Heredität (Erblichkeit), frühkindliches Milieu, sexuelle Entwicklung, aktuelle Stresssituation, Erwartungshaltung; - das Mittel: Art der Applikation (Einnahme), Dosis, Dauer, Gewöhnung (Toleranz), individuelle Reaktion; - das Milieu: familiäre Situation, Beruf, Wirtschaftslage, sozialer Status und Mobilität, Gesetzgebung, Religion; - der Markt: Verfügbarkeit, Einstellung zur Droge, Einflüsse von Werbung und Mode, Konsumgewohnheiten. |
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Es handelt sich um eine Gruppe körperlicher, Verhaltens- und kognitiver Phänomene, bei denen der Konsum einer Substanz oder einer Substanzklasse für die betroffene Person Vorrang hat gegenüber anderen Verhaltensweisen, die von ihr früher höher bewertet wurden. Ein entscheidendes Charakteristikum der Abhängigkeit ist der oft starke, gelegentlich übermächtige Wunsch, psychotrope Substanzen oder Medikamente (ärztlich verordnet oder nicht), Alkohol oder Tabak zu konsumieren. Zu den typischen Kennzeichen gehören:
Für Österreich schätzte man 1995
In der BRD sind nach Zahlen der Deutschen Hauptstelle gegen Suchtgefahren 2,5 Millionen Menschen alkoholabhängig, ein Drittel davon sind Frauen. 1,3 Millionen Menschen sind medikamentenabhängig, davon sind ca. 2/3 Frauen. Übrigens können auch Medikamente selber ein Suchtverhalten auslösen, etwa Cabergolin, ein Dopaminrezeptor-Agonist, der bei Parkinson, dem Restless-Legs-Syndrom (RLS) und beim Abstillen in der Gynäkologie verwendet wird. Eine Studie an 3090 Parkinsonpatienten von Daniel Weintraub (Universität Pennsylvania) zeigte, dass mehr als 17 Prozent unter Einnahme dieses Dopamin-Agonisten Zwangsstörungen wie Spielsucht, Kaufrausch, Essattacken und gesteigerte Libido entwickelten. Ähnliches ist auch beim ähnlichen Präparat Pergolid aufgetreten. Bei Jugendlichen hat in Europa jeder vierte der 11 - 15jährigen erste Erfahrungen mit Alkohol vor dem Alter von 11. Selbst schweres Trinken kam in Ländern wie Deutschland o. Dänemark bei rund 20% dieser Altersgruppe vor. Nach einer Metaanalyse findet sich ein steiler Anstieg der Häufigkeit während der Jugend, gefolgt von einem gleichermaßen ausgeprägten Abfall im frühen Erwachsenenalter. Die Trinkmenge nimmt einen ähnlichen Verlauf nach der Jugendzeit, wenn auch flacher in der Abnahme. Weitere Veränderungen erfolgen erst jenseits des Rentenalters. Hinsichtlich des Drogengebrauchs sind ähnliche Verläufe im zweiten Lebensjahrzehnt bekannt. Die Mechanismen scheinen zum Teil mit der sozialen Organisation des Lebenslaufs und den damit einhergehenden Verpflichtungen zusammenzuhängen. Ebenfalls ist ein moderierender Einfluss von Partnerschaft und Ehe zu erkennen. Beide waren besonders instabil unter jenen, die schon Mitte der Adoleszenz starke Trinker waren, oder den Konsum bis zum frühen Erwachsenenalter erheblich gesteigert hatten. |
Definition der WHO (Weltgesund-
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Sucht ist ein krankheitswertiges Zustandsbild, das einer Behandlung bedarf. Der Abhängige nimmt bestimmte Substanzen (Drogen, Rauschmittel) ein, um sich durch deren Wirkung in einen anderen Bewusstseinszustand zu versetzen. Ob ein Mensch süchtig wird, ist von vielen Faktoren abhängig, denn zum einen spielen die Gene und die Familiengeschichte eine Rolle. Forschungen zeigen, dass vor allem die Veranlagung zur Alkoholabhängigkeit vererbt werden kann. Auch wirkt sich das Temperament oder der Charakter auf die Möglichkeit einer Abhängigkeit aus. Darüber hinaus nimmt das soziale Umfeld, in dem sich eine Person bewegt, Einfluss darauf, ob eine Abhängigkeit entstehen kann oder nicht. Wenn die eigenen Eltern rauchen, sind Jugendliche eher dazu breit, auch einmal zur Zigarette zu greifen. Nehmen die Freunde Drogen, probieren Jugendliche und junge Erwachsene oft auch, wie es ist, Cannabis zu rauchen oder Ecstasy zu nehmen. Der Abhängige hat den überwältigenden Wunsch, den Suchtmittelgebrauch unter allen Umständen fortzusetzen und sich die Droge unter allen Umständen zu beschaffen. Der Abhängige neigt dazu, die Dosis der konsumierten Droge zu erhöhen. Diese Neigung beruht auf verschiedenen Mechanismen, die im Gehirn wirksam werden, wenn bestimmte zentral wirksame Substanzen fähig sind, in ein "Belohnungssystem im Gehirn" einzugreifen. Dass körperliche Abhängigkeit mit der Entwicklung von Entzugserscheinungen bei Mangel der Droge entsteht, ist ein zusätzliches Merkmal einiger Drogen. Sucht ist ein prozesshaftes Geschehen, das von einem harmlosen, unmerklichen und schleichenden Beginn langsam bis hin zum Tod führen kann. Begleitet ist dieser Prozess vom Aufgeben und vom Verlust der persönlichen Identität, der sozialen Beziehungen, der individuellen Lebensplanung und der körperlichen Gesundheit. Es gibt aber auch Formen der nicht substanzgebundenen Sucht vor, z.B. Spielsucht, Magersucht, Kaufsucht. Nicht alle Menschen sind gleichermassen gefährdet, von Suchtmitteln abhängig zu werden. Im Falle von Nikotin etwa lassen Zwillingsstudien vermuten, dass die Anfälligkeit zu etwa 50 Prozent erblich bedingt ist. Auch wenn man die Grundlagen dieser Veranlagung noch nicht im Detail kennt, dürften dabei mehrere Gene zusammenwirken, sodass von einem "Rauchergen" nicht die Rede sein kann. Unter anderem dürften Erbanlagen beteiligt sein, die für Dopaminrezeptoren codieren, indem erblich bedingte Unterschiede der Rezeptordichte im Belohnungszentrum die Anfälligkeit für Suchtkrankheiten massgeblich beeinflussen. liegt nach der WHO dann vor, wenn sich beim Entzug der Droge, die über einen längeren Zeitraum gewohnheitsmäßig eingenommen wurde, Missbehagen und Beschwerden zeigen. Als weiteres Merkmal gilt, dass diese Erscheinungen durch die neuerliche Zufuhr der Droge (oder einer ähnlich wirkenden Droge) wieder zum Abklingen gebracht werden können. Entgegen der landläufigen Meinung stellen Abhängigkeit und Sucht nicht zwangsläufig dasselbe dar. Menschen sind von vornherein von vielen Dingen anhängig: von Nahrung, Atemluft, Liebe, Freunden und vielem mehr. Abhängigkeit muss nicht zwangsläufig etwas Negatives sein. Sucht hingegen ist von vornherein im Extremen angesiedelt. Es ist wichtig zu unterscheiden, dass nicht jede und jeder Abhängige süchtig ist. Drogenabhängige können in der Lage sein, ein weitestgehend normales Leben zu führen. Drogensüchtigen ist das nicht mehr möglich. Siehe auch diese Definitionen von Abhängigkeit Missbrauch Der Missbrauch liegt immer dann vor, wenn eine psychoaktive Substanz nicht ihrem Zweck entsprechend benutzt wird. Immer dannn, wenn eine Droge oder ein Rauschmittel eingesetzt wird, um einen unliebsamen Gefühlszustand zum Verschwinden zu bringen, liegt Missbrauch vor. Dabei kann es sich sowohl um erlaubte (legale) als auch um verbotene (illegale) Suchtmittel handeln. sind jene psychotrope Substanzen bzw.Stoffe, die durch ihre chemische Zusammensetzung auf das Zentralnervensystem einwirken und dadurch Einfluss auf Denken, Fühlen, Wahrnehmung, Verhalten nehmen. |
Wichtige Begriffe
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DROGENSITUATION IM UMBRUCH? Dieser Bericht zur Drogensituation in Österreich zeigt einige Veränderungen und neue Trends auf, die auf einen Generationswechsel in der Drogenszene deuten. Die Veränderung betrifft in erster Linie die vorrangig konsumierten Substanzen. Während unter den älteren Drogenabhängigen weiterhin Opiate (und damit "zumachende" Substanzen) eine zentrale Rolle spielen, besteht bei den Jungen ein deutlicher Trend zu "aufputschende Substanzen" - und dabei vor allem zu Amphetaminen ("Speed") und Kokain ... |
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Die sichere Diagnose "Abhängigkeit" sollte nur gestellt werden, wenn irgendwann während des letzten Jahres drei oder mehr der folgenden Kriterien gleichzeitig vorhanden waren:
Ein eingeengtes Verhaltensmuster im Umgang mit psychotropen Substanzen wurde ebenfalls als charakteristisches Merkmal beschrieben (z.B. die Tendenz, alkoholische Getränke werktags in gleicher Weise zu konsumieren, wie an Wochenenden, ungeachtet dem gesellschaftlich vorgegebenen Trinkverhalten). Als wesentliches Charakteristikum des Abhängigkeitssyndroms gilt ein aktueller Konsum oder ein starker Wunsch nach der psychotropen Substanz. Der innere Zwang, Substanzen zu konsumieren, wird meist dann bewusst, wenn versucht wird, den Konsum zu beenden oder zu kontrollieren. Diese diagnostische Forderung schließt beispielsweise chirurgische Patienten aus, die Opioide zur Schmerzlinderung erhalten haben und die ein Opioidentzugssydrom entwickeln, wenn diese Mittel abgesetzt werden, die aber selbst kein Verlangen nach weiterer Opioideinnahme haben. Das Abhängigkeitssyndrom kann sich auf einen einzelnen Stoff beziehen (beispielsweise Tabak oder Diazepam), auf eine Gruppe von Substanzen (wie z.B. Opioide) oder auch auf ein weiteres Spektrum unterschiedlicher Substanzen (wie z. B. bei jenen Personen, die eine Art Zwang erleben, regelmäßig jedes nur erreichbare Mittel zu sich zu nehmen und die qualvolle Gefühle, Unruhe oder körperliche Entzugserscheinungen bei Abstinenz entwickeln). |
Klinisch-diagnostische Leitlinien für das Abhängigkeitssyndrom (WHO)Siehe auch
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Quellen: http://paedpsych.jk.uni-linz.ac.at:4711/JUGENDPSYCH/JUGENDPSYCHREFERATE96/Thema9.html (97-04-28); |
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Siehe auch |
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Schon 13-Jährige sollen verstärkt auf die Gefahren von Suchtgiftmissbrauch hingewiesen werden. "PEP", das "peer education project", hat zum Ziel, Jugendliche ab der dritten Klasse Hauptschule oder AHS von Drogen fern zu halten. Ausgewählte Schüler, sogenannte "peers", sollen ihren gleichaltrigen Kollegen die Gefahren von Suchtgift nahe bringen. Details präsentierten am Mittwoch der oberösterreichische Landesrat Walter Aichinger und Landesschulratspräsident Johannes Riedl bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Linz. |
Suchtgiftprävention verstärkt schon für 13-JährigeMit Modell "PEP" sollen Jugendliche in oberösterreichischen Schulen von Drogen fern gehalten werden |
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In den Hauptschulen im Bezirk Wels-Land läuft ein Projekt, dass sich mit Suchtvorbeugung beschäftigt. Unter dem Motto "1-2-Free - informieren - entscheiden - frei sein" versuchen die Verantwortlichen neue Wege in der Drogenprävention zu gehen. |
Aktion gegen Suchtgiftmissbrauch im Bezirk Wels: "Wir wollen frei sein"VON GERALD NOWAK |
Lange Zeit war man der Meinung, dass der Mensch das einzige Wesen sei, welches sich berauscht, aber mittlerweile ist bekannt, dass auch Tiere die berauschende und bewusstseinsändernde Wirkung von Alkohol und anderen in der Natur vorkommenden pflanzlichen Stoffen nutzen, ja sogar oft suchen, um sich diese Wirkungen zu Nutze zu machen. So kann man zur Herbstzeit Amseln auf Holunderstauden beobachten, wenn sie sich am überreifen schwarzen Holunder vergreifen und je nach Berauschungsgrad ein unterschiedliches Verhaltensmuster an den Tag legen, welches vom wilden Gezirps, über unkontrollierte Flüge bis hin zur wahrscheinlichen Unfähigkeit, Hindernisse im Flug zu erkennen, reicht. Dies endet dann meist tödlich an der Hausmauer oder an sonstigen, nicht mehr wahrgenommenen Hindernissen. Auch die Angst vor Katzen dürfte mit zunehmendem Berauschungsgrad abnehmen, wobei diese geduldig am Boden auf ihre Beute nicht allzu lange warten müssen. Paviane fallen in Tabakfelder ein, um die anregende Wirkung des Nikotins zu nutzen. Rentiere suchen in ihrer Umgebung eine bestimmte Art von Fliegenpilz welcher beim Menschen Bewusstseinsstörungen hervorruft. Die am häufigsten konsumierte Droge im Tierreich ist allerdings der Äthylalkohol, welcher beim hefebedingten Vergären des Fruchtzuckers von überreifen Früchten entsteht. Der Alkoholgehalt der vergorenen Früchte des Mgongo-Baumes, der Dum-Palme oder des Marula- Baumes liegt bei ca. sieben Prozent. Elefanten suchen diese Bäume und essen von den vergorenen Früchten. Die derart alkoholisierten Elefanten taumeln in der Gegend umher und trompeten so laut dass sie kilometerweit zu hören sind. In diesem Zustand legen einige ein aggressives Verhalten an den Tag und tragen auch Kämpfe untereinander aus. |
Auch Tiere berauschen sichQuelle: Hultsch, Eric (2008). Studienskript zum Lehrgang Drogen- und Suchtprävention im schulischen Kontext. Ethnosoziologische (multikulturelle) Aspekte und Werteerziehung. Pädagogische Hochschule Steiermark. |
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