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Wenn ein Mann etwas ganz Blödsinniges tut, so tut er es immer aus den edelsten Motiven.
(Oscar Wilde)

Motive und Motivation

Alltäglicher vs fachpsychologischer Motivationsbegriff

Motivation im psychologischen Sinne ist nicht das, was dieses Wort im alltäglichen Zusammenhang - etwa mit schulischer Leistung oder mit Berufstätigkeit - bedeutet, also z.B. eine hohe Bereitschaft zur Leistungserbringung im Sinne eines außenliegenden, oft mit wirtschaftlichen Interessen begründeten Nutzenbegriffs. Vielmehr steht der psychologische Motivationsbegriff für einen Drang zu Aktivität, ob sie nun nützlich ist oder nicht, hat also keine positive Konnotation, sondern ist im wesentlichen neutral. Hohe Motivation ist daher weder gut noch schlecht und enthält im fachpsychologischen Sprachgebrauch keine Bewertung.

Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts galt die Motivationslehre im deutschen Sprachraum als das Kernstück der Psychologie überhaupt, denn Motive sind der richtungsgebende, leitende, antreibende seelische Hinter- und Bestimmungsgrund menschlichen Handelns, sodaß Motivationsvariablen neben den Stimulus-Bedingungen die wichtigsten Verhaltensdeterminanten sind. In der Motivationspsychologie können grundsätzlich zwei Perspektiven eingenommen werden: Entweder betrachtet man die meist unbewußten bzw. unreflektierten Prozesse, die durch physiologische und emotionale Appelle zu Verhaltensimpulsen führen (Psychoanalyse, Ethologie, biologisch orientierte Psychologie), oder man untersucht die bewußten, reflektierbaren Willensprozesse und die konkreten Handlungen (kognitivistischen Theorien. Beide Perspektiven finden sich im Begriffspaar der impliziten und der expliziten Motive wieder. Diese theoretische Zweiteilung geht letztlich auf die Anwendung zweier verschiedener Instrumente zur Motivdiagnostik zurück. Auf der einen Seite wurde der Thematische Apperzeptionstest (TAT, Murray, 1943) verwendet, der zu den projektiven Verfahren gezählt wird. Auf der anderen Seite kamen Fragebögen zur Anwendung, mit dem bewußt reflektierte Antworten produziert werden. Dies führte dazu, daß man annahm, daß es zwei Arten von Motiven gäbe, die nicht miteinander korrelierten und daß man spezifisch mit den beiden Methoden je nur die eine Art messen könne. In Untersuchungen von Figner & Grasmück (1999, S. 172) zur Unterscheidung von impliziter und expliziter Motivation beziehungsweise impliziten und expliziten Motiven konnte diese Trennung nicht nachgewiesen werden, vielmehr "fügten sich Selbstbeurteilungen (also die explizite Motivation) und handlungsorientierte Tests (implizite Motivation) harmonisch in den Skalen zu einem konsistenten Ganzen zusammen (...) Wir fühlen uns durch diese Ergebnisse in unserer Annahme bestätigt, dass es sich bei der expliziten und der impliziten Motivation nicht um zwei getrennte und unabhängige Phänomenbereiche handelt, sondern dass die beiden innig und mannigfach miteinander verbunden sind: Die impliziten Motive werden durch das bewusste Erleben und die Reflexionsfähigkeit aufgenommen und treten so in den expliziten Phänomenbereich. Umgekehrt haben die expliziten Motive Einfluss auf den impliziten Bereich. Die beiden Bereiche können sich decken und gegenseitig stützen, doch gibt es natürlich auch Fälle, wo die beiden nicht kongruent sind. Wo man sich willentlich zwingen muss, etwas zu tun (oder zu lassen) oder wo der Wille zu schwach ist, um sich zu etwas aufzuraffen (oder von etwas abzulassen).

Einige Begriffsklärungen

Vier Merkmale kennzeichnen daher das Phänomen Motivation:

Beispiele für Motive und deren Klassifikation

Die eigentliche Problematik besteht in der Klassifikation der Motive, da nicht eindeutig feststeht, ob letztendlich Triebe oder Anreize die Ursache für das Handeln sind. Sicherlich sind es aber Dispositionen, die von außen in irgendeiner Form stimuliert werden müssen. Motive lassen sich daher in vielfältiger Weise ordnen und in Klassen einteilen. Einige Beispiele für Motive:

Alle diese Motive sind grundsätzlich in jedem Menschen vorhanden, ihre Ausprägung ist aber von Person zu Person verschieden und kann als Persönlichkeitsmerkmal betrachtet werden, ist also weitgehend über die Zeit stabil.

Steven Reiss (2000) fand durch empirische Erhebungen und eher anekdotische Beschreibungen von öffentlichen Personen 16 Lebensmotive, die angeboren sind, das menschliche Verhalten bestimmen und um ihrer selbst willen ausgeführt werden sollen. Jeder Mensch entwickelt demnach ein individuelles "Motivationsprofil", durch das er sich von anderen unterscheidet. Reiss hat auch einen Fragebogen entwickelt, mit dem man dieses Profil erheben kann, verzichtet aber auf die Angabe von Reliabilität und Validität des Verfahrens, sodass seinem Modell wohl eher geringer wissenschaftlicher Wert zukommt.

Welche Motive sind z.B. in einem Studium besonders wichtig?

Häufig verwendete Begriffe im Zusammenhang mit Motivation sind folgende: Man spricht von Leistungsmotivation, wenn die Motivation durch die Erreichung selbstgesetzter Ziele steigt. Man erlangt Befriedigung daraus, aus eigenen Kräften Einfluss auf die Ergebnisse zu haben. Durch eine reizvolle Gestaltung der Arbeitsaufgabe kann die Motivation gesteigert werden, während man mit materiellen Anreizen keine Leistungssteigerung erreichen wird. Das Kompetenzmotiv äußert sich im Wunsch nach beruflicher Entfaltung, Möglichkeit zur Kreativität und Eigeninitiative. Routinemäßige, sich wiederholende und stark eingeschränkte Tätigkeiten wirken sich negativ auf die Motivation einer kompetenzmotivierten Person aus. Das Geselligkeitsmotiv bezeichnet das Bedürfnis einer Person nach sozialem Anschluss. Wenn Geld zum bedeutendsten Arbeitsmotiv wird, so spricht man vom Geldmotiv. Geld kann materielle Wünsche befriedigen, repräsentiert allerdings auch emotionale Werte, wenn es als Maßstab zur Beurteilung der eigenen Leistung herangezogen wird. Das Geldmotiv wird allerdings nur solange motivierend wirken, bis die materiellen Bedürfnisse weitgehend befriedigt wurden. Vom Sicherheitsmotiv spricht man, wenn dem Handeln das Bedürfnis nach Schutz vor Gefahren oder Hindernissen zu Grunde liegt. Hier unterscheidet Jung zwischen bewussten und unbewussten Sicherheitsmotiven. Um Lebensgefahren zu meiden, schaltet sich das bewusste Sicherheitsmotiv ein, während das unbewusste die Entscheidungen eines Menschen ein Leben lang beeinflussen kann. Das Streben, sich von anderen Personen zu unterscheiden, wird als Prestigemotiv bezeichnet. Es entsteht durch Erwartungen des sozialen Umfeldes, sei es die Gesellschaft oder das Unternehmen, die man zu erfüllen versucht. Schafft man es, diese Erwartungen zu erfüllen, bringt es Ansehen, Anerkennung oder Ruhm.

Psychologie und Motivation

Motivation ist nach Bischof (2001) immer ein komplexes Wirkungsgefüge und dieses läßt sich nur aus seiner Funktionalität im Nachhinein verstehen. Daher tut sich die Psychologie nach Bischof (2001) mit der Frage nach dem "Warum" oder "Wozu" einer Handlung auch deshalb schwer, weil sie (diese) immer erst nachträglich stellt:

"Um Erkenntnisfortschritt zu generieren, müßte diese Frage aber am Anfang stehen: Wie muß ein Organismus aufgebaut sein, um zu überleben und sich erfolgreich fortzupflanzen? Welche Probleme sind dabei zu lösen, welche Bauglieder zu fordern, und wie kann man diese dann im empirisch Beobachteten wiedererkennen und sinnvoll zu dessen Kategorisierung benutzen?
Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts galt die Motivationslehre zumindest im deutschen Sprachraum als das Kernstück der Psychologie überhaupt. Die Phänomenologen hatten hier subtile Nuancen herausgearbeitet, Lewin und Freud den Sinn für dynamische Zusammenhänge geweckt, die Ethologie die vergleichende und genetische Perspektive eingebracht. Keine dieser Anregungen hat je die Behavioristen erreicht, deren Beiträge zum Thema denn auch mehr Schaden als Nutzen gestiftet haben.

Inzwischen beginnt man freilich weltweit zu ahnen, daß Antriebe und Gefühle mehr sein könnten als ein bloßer Bankrott der Ratio; aber welche Rolle sie denn nun positiv spielen, darüber herrscht immer noch mit unterschiedlichem Geschick kaschierte Ratlosigkeit. Bevor man Theorien aufstellen kann, wie "Emotionen", "Motivationen", "Volitionen" und wo möglich noch "Kognitionen" zusammenhängen, müßte eben zunächst klar sein, was diese Wortmarken überhaupt bedeuten. Woher aber soll man das wissen? Hier bleibt für den Mainstream nur, sich verstohlen an der Prototypologie einer extravertierten Umgangssprache zu orientieren und diese willkürlich nach der einen oder anderen Richtung hin definitorisch zu zementieren, wobei meist das Auffällige mit dem Wesentlichen verwechselt wird. (Warum, beispielsweise, müssen sich "Grundemotionen", was immer das sein möge, notwendig in der Gesichtsmimik ausdrücken und möglichst noch nach FACS codieren lassen?) Andere wenden sich hilfesuchend an die Neuropsychologie, aber die kann - in systemischem Denken ohnehin ungeübt - nur anatomisches und endokrinologisches Detailwissen anhäufen, das die Konfusion eher steigert als sie abzubauen. Was der Motiviationspsychologie heute not tut, ist eine plausible und effiziente Heuristik".

Bei der Beobachtung von Tieren erkennt man, daß die meisten Tätigkeiten der Befriedigung der Lebensbedürfnisse dienen. Es handelt sich um angeborene Verhaltensmuster, die Nahrungssuche, Feindvermeidung und Fortpflanzung steuern und das Überleben des einzelnen Tieres und der Art ermöglichen. Regt sich beispielsweise der Hunger, begibt sich das Tier auf Futtersuche und die Bemühungen werden um so größer, je mehr Zeit seit der letzten Nahrungsaufnahme verstrichen ist. Die Stärke des Hungers bestimmt die Intensität der Motivation.

Allgemein ausgedrückt sind Motive in der Psychologie richtunggebende, leitende und antreibende psychische Ursachen des Handelns. Motive befähigen ihren Besitzer, bestimmte Gegenstände wahrzunehmen und durch die Wahrnehmung eine emotionale Erregung zu erleben, daraufhin in bestimmter Weise zu handeln oder wenigstens den Impuls zur Handlung zu verspüren.

Die Rolle der Emotionen

Eine wichtige Funktion bei der Motivation spielen Emotionen, denn sie sind es, die Menschen letztlich dazu bringen, sich auf wichtige Ziele hin zu bewegen. Die durch emotionale Situationen hervorgerufene physiologische Erregung kann erforderlich sein, um Menschen zur optimalen Leistung zu bringen. Emotion und Motivation sind demnach nicht verschiedene psychische Prozesse, sondern sind sehr eng miteinander verbunden und können als zwei Seiten eines Prozesses betrachtet werden. Nach Nolting & Paulus (1993) hat derselbe psychische Vorgang immer sowohl eine Befindlichkeitsseite als auch eine Antriebsseite. Betont man die augenblickliche Erlebnislage, spricht man von Emotion oder Gefühl, betont man hingegen die Ziellage, zu der die vorhandene Kraft drängt, spricht man von Motivation. Bedürfnisse verursachen, also einerseits Gefühle, die ihrerseits motivierend wirken und Handlungen in Gang setzen.

Phasen der Handlungsregulation im Rubikon-Modell
Zielauswahl in der prädezisionalen Phase vor Überschreiten des Rubikons,
Zielengagement (Go-Modus) nach Überschreiten des Rubikons in der postdezisionalen und der Handlungsphase und
Zieldistanzierung oder Intentionsdeaktivierung (Stopp.Modus) während der postaktionalen Phase, die dann wieder in einen neuen Handlungszyklus überleitet.

Psychologische Erklärungsmodelle

Der instinkttheoretische Ansatz

Ein Instinkt ist die Handlung eines jungen, unerfahrenen Lebewesens, die anderer Lebewesen der gleichen Art ebenfalls ausführen und die erfolgt, ohne das ihr Zweck bekannt ist.

Der Psychoanalytischer Ansatz

Die als Triebbefriedigung beschriebene Aufhebung eines inneren Reizzustandes ist in der Regel mit einem positiven Affektzustand verbunden. Trieb und Affekt, Motivation und Emotion sind miteinander verbunden.

Behavioristische Ansätze

Als primäre Triebe werden Hunger, Durst und Sexualität angesehen. Unter sekundären Trieben versteht man die Grundannahme, daß bestimmte Sachverhalt auch aufgrund von Lernerfahrungen, die der Organismus macht, die Eigenart eines Triebes erlangen kann.

Emotionspsychologische (anreiztheoretische) Ansätze

Anreiztheoretische Ansätze gehen davon aus, daß die Antizipation von Verstärkern gelernte Triebquellen seien. Es betrachtet die Emotionen nur auf der Lust-Unlust Dimension und die Motivation nur auf der Dimension Suchen-Meiden.

Methoden der Motivationspsychologie

buttonMotivation und Volition

buttonMotive: Warum Menschen tun, was sie tun …

buttonMotivation als Erklärung für menschliches Verhalten

dokumentPositives Denken - eine Kritik

dokumentDas Rubikon-Modell der Handlungsphasen

dokumentDas FLOW-Erleben in Arbeit und Freizeit

Lernmotive und Lernmotivation

SchuleMotive schulischen Lernens

SchuleKritik an klassischen Motivationstheorien

Lernmotivation im Studium

Das Neugiermotiv

Motivation in Vereinen

Interessen

Interesse als Beziehung zwischen Person und Gegenstand

Situativer Interessen Test (SIT)

Bedürfnisse

Kurioses zur Motivation

Übrigens liest sich das in einem Motivations-Newsletter so:

Nutze Deine Vorstellungskraft
Wusstest Du, dass unser Gehirn nicht in der Lage ist zwischen Realität und Vorstellungskraft zu unterscheiden? Klingt seltsam, ist aber tatsächlich so. Gerade aus diesem Grund ist die Vorstellungskraft die perfekte Waffe gegen Motivationsverlust und Antriebslosigkeit. Konkret: Wenn Du Dir jeden Tag so intensiv wie möglich Deinen bahnbrechenden Erfolg vorstellst, wird das einen spürbaren positiven Effekt auf Deine Motivation haben! Glaubst Du nicht? Probiere es doch einfach 2-3 Wochen aus, indem Du Dir jeden Morgen 5 Minuten lang Deinen Erfolg vorstellst. Wichtig: Versuche alle Deine Sinne zum Einsatz zu bringen und die Vorstellung so lebendig wie möglich zu gestalten. Die Motivation beim Lernen wird dann bereits in wenigen Tagen in die Höhe schnellen!

Verwendete Quellen

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http://www.ipd.uka.de/~prechelt/swt2/node18.html (99-09-15)

Diverse Texte aus dem psychoblogger

Bildquellen:

http://www-pluto.informatik.uni-oldenburg.de/~gymwhs/fach/pae/lernen/lern-01.htm (98-11-17)

jetzt: http://www.pohlw.de/lernen/kurs/ (10-01-10)



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