(Oscar Wilde)
Motive und Motivation
Alltäglicher vs fachpsychologischer Motivationsbegriff
Motivation im psychologischen Sinne ist nicht das, was dieses Wort im alltäglichen Zusammenhang - etwa mit schulischer Leistung oder mit Berufstätigkeit - bedeutet, also z.B. eine hohe Bereitschaft zur Leistungserbringung im Sinne eines außenliegenden, oft mit wirtschaftlichen Interessen begründeten Nutzenbegriffs. Vielmehr steht der psychologische Motivationsbegriff für einen Drang zu Aktivität, ob sie nun nützlich ist oder nicht, hat also keine positive Konnotation, sondern ist im wesentlichen neutral. Hohe Motivation ist daher weder gut noch schlecht und enthält im fachpsychologischen Sprachgebrauch keine Bewertung.
Einige Begriffsklärungen
- Motive sind in der Psychologie angeborene psychophysische Dispositionen, die ihren Besitzer befähigen, bestimmte Gegenstände wahrzunehmen und durch die Wahrnehmung eine emotionale Erregung zu erleben, daraufhin in bestimmter Weise zu handeln oder wenigstens den Impuls zur Handlung zu verspüren.
- Motivation ist der Zustand des Motiviertseins.
- Emotionen spielen bei Motiven oft eine wichtige Rolle, denn Lebewesen wiederholen Handlungen, bei denen sie Lust empfunden haben und vermeiden solche, bei denen Unlust auftritt.
- Kognitionen spielen insofern eine Rolle, da sie über wahrgenommene Realisierungschancen ebenfalls das Verhalten beeinflussen. Lebewesen lassen sich also nicht ausschließlich von Motiven leiten, sondern "rechnen" fördernde und hemmende Umstände mit ein.
- Die Intensität eines Motivs in einem konkreten Einzelfall setzt sich also über eine Grundmotivation hinaus aus zwei weiteren Faktoren zusammen: Den Erfolgsaussichten und dem subjektiven Wert eines Ziels.
Vier Merkmale kennzeichnen daher das Phänomen Motivation:
- Aktivierung: Motivation bedeutet immer einen Prozeß, in welchem Verhalten in Bewegung gesetzt wird.
- Richtung: Die Aktivität wird auf ein bestimmtes Ziel hin gesteuert und bleibt in der Regel so lange bestehen, bis dieses Ziel erreicht ist oder bis ein anderes Motiv vorrangig ist.
- Intensität: Die Aktivität kann mehr oder weniger stark, kräftig oder gründlich ausgeführt werden.
- Ausdauer: Zielstrebiges Verhalten kann mehr oder weniger Beständigkeit aufweisen, daher wird die Aktivität meist auch dann aufrechterhalten, wenn sich Schwierigkeiten ergeben.
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Beispiele für Motive und deren Klassifikation
Die eigentliche Problematik besteht in der Klassifikation der Motive, da nicht eindeutig feststeht, ob letztendlich Triebe oder Anreize die Ursache für das Handeln sind. Sicherlich sind es aber Dispositionen, die von außen in irgendeiner Form stimuliert werden müssen. Motive lassen sich daher in vielfältiger Weise ordnen und in Klassen einteilen. Einige Beispiele für Motive:
- Ehrgeiz kann als die menschliche Neigung definiert werden, Hindernisse zu überwinden und zwar so schnell und so gut wie möglich.
- Machtstreben. Jeder Mensch hat grundsätzlich den Wunsch, Kontrolle über seine Umgebung auszuüben, einschließlich des Verhaltens seiner Mitmenschen. Das Gegenteil dazu ist in der Regel die Hilflosigkeit, die man angesichts nicht beeinflußbarer Umstände erlebt.
- Soziale Bedürfnisse. Menschen haben grundsätzlich ein Bedürfnis nach sozialen Beziehungen zu anderen Menschen.
- Neugier. Menschen neigen auch abgesehen von anderen Motivationen dazu, ihre Umgebung zu manipulieren und zu erforschen: Sie sind neugierig.
Alle diese Motive sind grundsätzlich in jedem Menschen vorhanden, ihre Ausprägung ist aber von Person zu Person verschieden und kann als Persönlichkeitsmerkmal betrachtet werden, ist also weitgehend über die Zeit stabil.
Steven Reiss (2000) fand durch empirische Erhebungen und eher anekdotische Beschreibungen von öffentlichen Personen 16 Lebensmotive, die angeboren sind, das menschliche Verhalten bestimmen und um ihrer selbst willen ausgeführt werden sollen. Jeder Mensch entwickelt demnach ein individuelles "Motivationsprofil", durch das er sich von anderen unterscheidet. Reiss hat auch einen Fragebogen entwickelt, mit dem man dieses Profil erheben kann, verzichtet aber auf die Angabe von Reliabilität und Validität des Verfahrens, sodass seinem Modell wohl eher geringer wissenschaftlicher Wert zukommt.
- Macht: Streben nach Erfolg, Leistung, Führung und Einfluss
- Unabhängigkeit: Streben nach Freiheit, Selbstgenügsamkeit und Autarkie
- Neugier: Streben nach Wissen und Wahrheit
- Anerkennung: Streben nach sozialer Akzeptanz, Zugehörigkeit und positivem Selbstwert
- Ordnung: Streben nach Stabilität, Klarheit und guter Organisation
- Sparen: Streben nach Anhäufung materieller Güter und Eigentum
- Ehre: Streben nach Loyalität und moralischer, charakterlicher Integrität
- Idealismus: Streben nach sozialer Gerechtigkeit und Fairness
- Beziehungen: Streben nach Freundschaft, Freude und Humor
- Familie: Streben nach einem Familienleben und besonders danach, eigene Kinder zu erziehen
- Status: Streben nach "social standing", nach Reichtum, Titeln und öffentlicher Aufmerksamkeit
- Rache: Streben nach Konkurrenz, Kampf, Aggressivität und Vergeltung
- Romantik: Streben nach einem erotischen Leben, Sexualität und Schönheit
- Ernährung: Streben nach Essen und Nahrung
- Körperliche Aktivität: Streben nach Fitness und Bewegung
- Ruhe: Streben nach Entspannung und emotionaler Sicherheit
Welche Motive sind z.B. in einem Studium besonders wichtig?
- das Leistungsmotiv (Hoffnung auf Erfolg/Furcht vor Mißerfolg)
- das Anschlußmotiv (Hoffnung auf Anschluß/Furcht vor Zurückweisung)
- das Machtmotiv (Hoffnung auf Kontrolle /Furcht vor Kontrollverlust)
- der Wunsch nach Aufrechterhaltung eines inneren Gleichgewichts,
- das Bedürfnis nach Sicherheit und Vertrautheit (Familiarität)
- die Neugier und Abwechslung
- die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung.
Häufig verwendete Begriffe im Zusammenhang mit Motivation sind folgende: Man spricht von Leistungsmotivation, wenn die Motivation durch die Erreichung selbstgesetzter Ziele steigt. Man erlangt Befriedigung daraus, aus eigenen Kräften Einfluss auf die Ergebnisse zu haben. Durch eine reizvolle Gestaltung der Arbeitsaufgabe kann die Motivation gesteigert werden, während man mit materiellen Anreizen keine Leistungssteigerung erreichen wird. Das Kompetenzmotiv äußert sich im Wunsch nach beruflicher Entfaltung, Möglichkeit zur Kreativität und Eigeninitiative. Routinemäßige, sich wiederholende und stark eingeschränkte Tätigkeiten wirken sich negativ auf die Motivation einer kompetenzmotivierten Person aus. Das Geselligkeitsmotiv bezeichnet das Bedürfnis einer Person nach sozialem Anschluss. Wenn Geld zum bedeutendsten Arbeitsmotiv wird, so spricht man vom Geldmotiv. Geld kann materielle Wünsche befriedigen, repräsentiert allerdings auch emotionale Werte, wenn es als Maßstab zur Beurteilung der eigenen Leistung herangezogen wird. Das Geldmotiv wird allerdings nur solange motivierend wirken, bis die materiellen Bedürfnisse weitgehend befriedigt wurden. Vom Sicherheitsmotiv spricht man, wenn dem Handeln das Bedürfnis nach Schutz vor Gefahren oder Hindernissen zu Grunde liegt. Hier unterscheidet Jung zwischen bewussten und unbewussten Sicherheitsmotiven. Um Lebensgefahren zu meiden, schaltet sich das bewusste Sicherheitsmotiv ein, während das unbewusste die Entscheidungen eines Menschen ein Leben lang beeinflussen kann. Das Streben, sich von anderen Personen zu unterscheiden, wird als Prestigemotiv bezeichnet. Es entsteht durch Erwartungen des sozialen Umfeldes, sei es die Gesellschaft oder das Unternehmen, die man zu erfüllen versucht. Schafft man es, diese Erwartungen zu erfüllen, bringt es Ansehen, Anerkennung oder Ruhm.
Psychologie und Motivation
Noch in der Mitte des 20. Jahrhunderts galt die Motivationslehre zumindest im deutschen Sprachraum als das Kernstück der Psychologie überhaupt. Die Phänomenologen hatten hier subtile Nuancen herausgearbeitet, Lewin und Freud den Sinn für dynamische Zusammenhänge geweckt, die Ethologie die vergleichende und genetische Perspektive eingebracht. Keine dieser Anregungen hat je die Behavioristen erreicht, deren Beiträge zum Thema denn auch mehr Schaden als Nutzen gestiftet haben.
Inzwischen beginnt man freilich weltweit zu ahnen, daß Antriebe und Gefühle mehr sein könnten als ein bloßer Bankrott der Ratio; aber welche Rolle sie denn nun positiv spielen, darüber herrscht immer noch mit unterschiedlichem Geschick kaschierte Ratlosigkeit. Bevor man Theorien aufstellen kann, wie "Emotionen", "Motivationen", "Volitionen" und wo möglich noch "Kognitionen" zusammenhängen, müßte eben zunächst klar sein, was diese Wortmarken überhaupt bedeuten. Woher aber soll man das wissen? Hier bleibt für den Mainstream nur, sich verstohlen an der Prototypologie einer extravertierten Umgangssprache zu orientieren und diese willkürlich nach der einen oder anderen Richtung hin definitorisch zu zementieren, wobei meist das Auffällige mit dem Wesentlichen verwechselt wird. (Warum, beispielsweise, müssen sich "Grundemotionen", was immer das sein möge, notwendig in der Gesichtsmimik ausdrücken und möglichst noch nach FACS codieren lassen?) Andere wenden sich hilfesuchend an die Neuropsychologie, aber die kann - in systemischem Denken ohnehin ungeübt - nur anatomisches und endokrinologisches Detailwissen anhäufen, das die Konfusion eher steigert als sie abzubauen. Was der Motiviationspsychologie heute not tut, ist eine plausible und effiziente Heuristik".
Bei der Beobachtung von Tieren erkennt man, daß die meisten Tätigkeiten der Befriedigung der Lebensbedürfnisse dienen. Es handelt sich um angeborene Verhaltensmuster, die Nahrungssuche, Feindvermeidung und Fortpflanzung steuern und das Überleben des einzelnen Tieres und der Art ermöglichen. Regt sich beispielsweise der Hunger, begibt sich das Tier auf Futtersuche und die Bemühungen werden um so größer, je mehr Zeit seit der letzten Nahrungsaufnahme verstrichen ist. Die Stärke des Hungers bestimmt die Intensität der Motivation.
Allgemein ausgedrückt sind Motive in der Psychologie richtunggebende, leitende und antreibende psychische Ursachen des Handelns. Motive befähigen ihren Besitzer, bestimmte Gegenstände wahrzunehmen und durch die Wahrnehmung eine emotionale Erregung zu erleben, daraufhin in bestimmter Weise zu handeln oder wenigstens den Impuls zur Handlung zu verspüren.
Die Rolle der Emotionen
Eine wichtige Funktion bei der Motivation spielen Emotionen, denn sie sind es, die Menschen letztlich dazu bringen, sich auf wichtige Ziele hin zu bewegen. Die durch emotionale Situationen hervorgerufene physiologische Erregung kann erforderlich sein, um Menschen zur optimalen Leistung zu bringen. Emotion und Motivation sind demnach nicht verschiedene psychische Prozesse, sondern sind sehr eng miteinander verbunden und können als zwei Seiten eines Prozesses betrachtet werden. Nach Nolting & Paulus (1993) hat derselbe psychische Vorgang immer sowohl eine Befindlichkeitsseite als auch eine Antriebsseite. Betont man die augenblickliche Erlebnislage, spricht man von Emotion oder Gefühl, betont man hingegen die Ziellage, zu der die vorhandene Kraft drängt, spricht man von Motivation. Bedürfnisse verursachen, also einerseits Gefühle, die ihrerseits motivierend wirken und Handlungen in Gang setzen.
Motivation & Volition
http://wwwpaul.informatik.tu-muenchen.de/
seminare/lehrsystemeSS98/Vortrag06/ (99-01-20)
Prädezisionale Volitionsphase Da man nicht alle Wünsche realisieren kann oder mag, muß eine Auswahl getroffen werden, d.h., man muß abwägen, welchen Wünschen man Präferenz einräumen will. Diese Präferenzordnung wird nach den Kriterien der Realisierbarkeit (Erwartung) und Wünschbarkeit (Wert) erstellt und stellt man sich die Fragen nach der Verfügbarkeit der nötigen Zeit, Mittel und eventuell auftretenden Gelegenheiten. Fragen nach den Folgen, Kosten und Mühen stehen im Mittelpunkt bei der Betrachtung der Wünschbarkeit.
Präaktionale Volitionsphase Ab diesem Zeitpunkt ist man sich nicht mehr unsicher, ob der infragestehende Wunsch realisierbar oder wünschenswert ist. Trotzdem bedarf es der Umwandlung des Wunsches in eine Intention. Um die Realisierung der Handlungsziele voranzutreiben, werden Vorsätze gefasst, die spezifizieren, wann, wo, wie bzw. wie lange gehandelt werden soll (Gelegenheits- und Durchführungsvorsätze).
Aktionale Volitionsphase Die in dieser Phase zu lösende Aufgabe ist das erfolgreiche Abschließen der zum Zwecke der Realisierung der Zielintention initiierten Handlungen. Die Handlungsdurchführung wird von der Volitionsstärke der Zielintention bestimmt, die einen Grenzwert für die Anstrengungsbereitschaft dar.
Postaktionale Motivationsphase Jetzt ist die Evaluation der Handlungsergebnisse zu bewältigen. Wenn das Handlungsergebnis dem intendierten Ziel entspricht, findet eine Deaktivierung der Zielintention statt. Weicht das erzielte Handlungsergebnis vom intendierten Ziel ab, müssen neue Gelegenheits- und Durchführungsvorsätze gefaßt werden bzw. die gefaßten spezifischer formuliert werden, um eine Zielerreichung wahrscheinlicher zu machen.
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Psychologische Erklärungsmodelle
Der instinkttheoretische Ansatz
Ein Instinkt ist die Handlung eines jungen, unerfahrenen Lebewesens, die anderer Lebewesen der gleichen Art ebenfalls ausführen und die erfolgt, ohne das ihr Zweck bekannt ist.
Die als Triebbefriedigung beschriebene Aufhebung eines inneren Reizzustandes ist in der Regel mit einem positiven Affektzustand verbunden. Trieb und Affekt, Motivation und Emotion sind miteinander verbunden.
Als primäre Triebe werden Hunger, Durst und Sexualität angesehen. Unter sekundären Trieben versteht man die Grundannahme, daß bestimmte Sachverhalt auch aufgrund von Lernerfahrungen, die der Organismus macht, die Eigenart eines Triebes erlangen kann.
Emotionspsychologische (anreiztheoretische) Ansätze
Anreiztheoretische Ansätze gehen davon aus, daß die Antizipation von Verstärkern gelernte Triebquellen seien. Es betrachtet die Emotionen nur auf der Lust-Unlust Dimension und die Motivation nur auf der Dimension Suchen-Meiden.
Feldtheoretischer Ansatz (Lewin)
Modell der Leistungsmotivation (Atkinson - Heckhausen)
Theorie der Attribution - Locus of Control (Rotter, Heider, Weiner)
- Locus of Causality (LoC) - Der Test
Methoden der Motivationspsychologie
Motive: Warum Menschen tun, was sie tun …
Positives Denken - eine Kritik
Das FLOW-Erleben in Arbeit und Freizeit
- Motivationstechniken
- Lernmotivation aus pädagogischer Sicht
- Zusammenarbeit fördert die Motivation
- Lernmotive Erwachsener
- Neugiermotiv vs. Angst vor Neuem
- Förderung von Neugier und kognitiven Kompetenzen
- Klassifikation des Neugierverhaltens
- Die Schaulust
Situativer Interessen Test (SIT)
Kurioses zur Motivation
Übrigens liest sich das in einem Motivations-Newsletter so:
Nutze Deine Vorstellungskraft
Wusstest Du, dass unser Gehirn nicht in der Lage ist zwischen Realität und Vorstellungskraft zu unterscheiden? Klingt seltsam, ist aber tatsächlich so. Gerade aus diesem Grund ist die Vorstellungskraft die perfekte Waffe gegen Motivationsverlust und Antriebslosigkeit. Konkret: Wenn Du Dir jeden Tag so intensiv wie möglich Deinen bahnbrechenden Erfolg vorstellst, wird das einen spürbaren positiven Effekt auf Deine Motivation haben! Glaubst Du nicht? Probiere es doch einfach 2-3 Wochen aus, indem Du Dir jeden Morgen 5 Minuten lang Deinen Erfolg vorstellst. Wichtig: Versuche alle Deine Sinne zum Einsatz zu bringen und die Vorstellung so lebendig wie möglich zu gestalten. Die Motivation beim Lernen wird dann bereits in wenigen Tagen in die Höhe schnellen!
Verwendete Quellen
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http://www.uni-freiburg.de/medpsyc/ol/glossar/body_motive.html (00-12-17)
http://viror.psi.uni-heidelberg.de/beratung/provider/motivation/motivation.html (01-08-01)
http://www.psychol.uni-giessen.de/abteil/paedag/paed01/Veranstaltungen/Motivat_02/Sk_Intrinsisch2.htm (02-07-12)
http://www.ipd.uka.de/~prechelt/swt2/node18.html (99-09-15)
Diverse Texte aus dem psychoblogger
Bildquellen:
http://www-pluto.informatik.uni-oldenburg.de/~gymwhs/fach/pae/lernen/lern-01.htm (98-11-17)
jetzt: http://www.pohlw.de/lernen/kurs/ (10-01-10)
